»Ein authentischer und bewegender Roman über Fürsorge und Hoffnung« DAILY MAIL
Jago Trevarno war vierzig Minuten lang klinisch tot. Nun ist sein Leben ein anderes. Sein Kopf funktioniert nicht mehr so wie vorher, er ist schnell überfordert, wenn zu viele Dinge gleichzeitig passieren, lebt maximal im Augenblick, weil es nicht anders geht. Auf dem Hof seines Onkels Jacob an der Küste in Cornwall versucht er, die Teile seines Lebens wieder zusammenzusetzen. Hier gibt es keinen Strom, sondern Öllampen, die Butter wird im Fass gestoßen, auf dem Ofen steht eine große Kupferwanne. In dieser Umgebung findet Jago langsam zur Ruhe. Seine Tage sind bestimmt vom Rhythmus der Natur und der Arbeit. Er melkt die Kühe, repariert Zäune, reitet zum Meer aus und hilft sogar dabei, ein Fohlen zur Welt zu bringen. Alles könnte gut sein, zumindest für den Moment, wenn da nicht der Schurke Bill Sligo wäre, der Jago und seinem Onkel Jacob Ärger macht. Jago muss ihn stoppen, um zu bewahren, was er hat: einen Ort, an dem er weiterleben kann. Patrick Charnleys Roman erzählt anrührend und dabei unsentimental von einem Neuanfang im eigenen Tempo. Der Autor teilt das Schicksal seines Protagonisten – dieses Buch hat er dem Leben abgetrotzt.