Requiem am Comer See
Requiem am Comer See

Requiem am Comer See

Ein Fall für Giulia Cesare

272 Seiten
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Mord und Totschlag statt Dolce Vita
Der Comer See: In Villengärten blühen Oleander und Azaleen, auf dem türkisblauen Wasser glitzern die Sonnenstrahlen − ein norditalienischer Sehnsuchtsort. In dem kleinen Dorf Abbadia Lariana allerdings wird die Urlaubsidylle jäh gestört. Angelika Krüger, eine deutsche Ex-Opernsängerin, liegt erschlagen im Pfarrgarten. Dabei war die in die Jahre gekommene Diva doch nur auf der Suche nach der großen Liebe. Commissario Giulia Cesare, Anfang fünfzig und für ihre Hilfsbereitschaft bekannt, ermittelt gemeinsam mit ihrem Freund Brutus, dem örtlichen Briefträger. Bald schon haben die beiden es mit einer ganzen Reihe von Verdächtigen zu tun, denn die Tote hat es mit ihrer Suche nach Liebe übertrieben und gleich mit mehreren Männern angebändelt. Die betrogenen Ehefrauen hätten ebenso ein Motiv wie die abgelegten Liebhaber. Ihr erster Fall führt das liebenswert-eigenwillige Ermittlerduo Giulia und Brutus in die Vergangenheit, an die Mailänder Scala und zu einer höchst überraschenden Lösung des Mords vor hochalpiner Kulisse.

Bibliografie

Seiten:
272
Erscheinungstag:
2019-04-11T22:00:00Z
ISBN:
978-3-8321-6474-4
Ausstattung:
Paperback
Abmessungen:
140 mm x 215 mm

Clara Bernardi

CLARA BERNARDI ist das Pseudonym der Autorin Julia Bruns, die bereits zahlreiche Regionalkrimis veröffentlichte. Julia Bruns studierte...
CLARA BERNARDI ist das Pseudonym der Autorin Julia Bruns, die bereits zahlreiche Regionalkrimis veröffentlichte. Julia Bruns studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie. Nach ihrer Promotion arbeitete sie viele Jahre als Redenschreiberin. Mit ›Requiem am Comer See‹ erschien 2019 der erste Band der Comer-See-Krimireihe bei DuMont, gefolgt von ›Letzte Klappe am Comer See‹ (2020) und ›Schwarze Brillanten am Comer See‹ (2021).

PRESSESTIMMEN

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»Unterhaltsame Dialoge begleiten die Ermittlung in Abbadia Lariana und spielen ganz locker mit deutsch-italienischen Vorurteilen […] Etwas später werden die nationalen Indifferenzen deutlicher und machen diesen Titel trotz Mord und Totschlag zu einer unterhaltsamen Lektüre.«
Sabine Kelp, BÜCHER MAGAZIN

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