»Barney Norris ist ein seltenes und wertvolles Talent.« The Evening Standard
In Salisbury, einer Kleinstadt südwestlich von London, in der sich fünf Flüsse kreuzen, kommt es zu einem Autounfall. Ein Mann fährt eine Frau auf einem Motorrad an – und drei Menschen sehen zu. Fünf Schicksale kollidieren.
Diese fünf Personen erzählen: von dem Unglück, ihrer Stadt und den Kämpfen, die sie mit dem Leben ausfechten müssen. Eine Floristin, ein Schuljunge, ein verwitweter Farmer, die Frau eines Offiziers im Afghanistan-Einsatz, ein Nachtwächter – sie alle sind Einsame wie Suchende, die sich angesichts des Unfalls ihren eigenen, ganz privaten Katastrophen stellen müssen.
Der junge Brite Barney Norris schafft Figuren, die einem mit ihrer Trauer und ihren Ängsten außergewöhnlich nahe kommen. Die Dramen des Alltags überführt er in einen dichten, sprachmächtigen Roman. Dieser besondere und hochintelligent komponierte Text wirkt lange nach und ist bei aller Emotionalität nie pathetisch. ›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ zeigt, dass Barney Norris zu den wichtigsten Stimmen seiner Generation zählt.

Bibliografie

Seiten:
360
Erscheinungstag:
2017-03-20T23:00:00Z
ISBN:
978-3-8321-8945-7
Ausstattung:
E-Book

Barney Norris

Barney Norris wurde 1987 geboren. Seine Theaterstücke ›Visitors‹ und ›Eventide‹ wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, zuletzt adaptierte er...
Barney Norris wurde 1987 geboren. Seine Theaterstücke ›Visitors‹ und ›Eventide‹ wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, zuletzt adaptierte er Kazuo Ishiguros ›Was vom Tage übrig blieb‹ für die Bühne. Sein Debütroman ›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ (DuMont 2017) war ein Sunday-Times-Bestseller und stand auf der Shortlist für den British Book Award. ›Die Jahre ohne uns‹ ist sein dritter Roman.

Johann Christoph Maass

Johann Christoph Maass, geboren 1973, war Schlagzeuger, bevor er Literaturwissenschaften studierte. Er arbeitet als freier Übersetzer in Berlin....
Johann Christoph Maass, geboren 1973, war Schlagzeuger, bevor er Literaturwissenschaften studierte. Er arbeitet als freier Übersetzer in Berlin. Zuletzt hat er Bücher von Antonio Ruiz-Camacho, Jonathan Lethem, Tom Perrotta und Howard Jacobson ins Deutsche übertragen.

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»Der Autor ist so eine Art Wunderkind.«
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