In feiner Gesellschaft

Barbara Pym

In feiner Gesellschaft

Roman

350 Seiten, bedruckte Umschlaginnenseiten, Originalverlag: Jonathan Cape Ltd, London 1961, Originaltitel: No Fond Return of Love
Erstmals im Taschenbuch
Erscheinungstag: 12.11.2021
ISBN 978-3-8321-6600-7

Übersetzung: Sabine Roth iSabine Roth ist seit 1991 als Übersetzerin tätig. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Jane Austen, Henry James, Agatha Christie, John Le Carré, V.S. Naipaul, Elizabeth Strout und Lily King.

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Vom komisch-verzweifelten Suchen, Finden und Verlieren der Liebe

London, späte 1950er-Jahre: Nachdem sie von ihrem Verlobten sitzengelassen wurde, zweifelt Dulcie Mainwaring daran, jemals die wahre Liebe zu finden. Bei einer wissenschaftlichen Konferenz lernt sie die Femme fatale Viola Dace kennen sowie deren Schwarm Aylwin Forbes. Der Herausgeber einer akademischen Publikation ist attraktiv und charmant – und bald entwickelt auch Dulcie eine Faszination für den schneidigen Akademiker. Als Dulcies achtzehnjährige Nichte Laurel auf den Plan tritt, wird aus dem komplizierten Liebesdreieck ein -viereck. Denn es ist ausgerechnet Laurel, auf die Aylwin ein Auge wirft …
Die brillante Stilistin Barbara Pym schreibt mit scharfem Blick, subtilem Humor und einem feinen Gespür für Situationskomik über die Dramen des Alltags und führt uns genüsslich vor Augen, dass jede Liebe – mag sie noch so klein oder groß sein – etwas unfreiwillig Komisches in sich trägt.

Stimmen zum Buch

»Pyms Beobachtungsgabe ist ähnlich phänomenal wie die von Jane Austen«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»Wer immer da draußen zappelnd auf ein neues Werk von Jane Gardam wartet, möge sich mit dieser glitzernden Ménage-à-quatre trösten. In nicht weniger elegantem Stil erzählen [Barbara Pym] und ihre deutsche Stimme Sabine Roth von einem köstlichen Liebesdurcheinander in einer englischen Kleinstadt. Wie das knistert.«
Barbara Weitzel, WELT AM SONNTAG

»Das Faszinierende sind die präzisen Beschreibungen, das ländliche Setting der Vorortpfarreien, die amüsanten Dialoge, überhaupt dieser längst sprichwörtlich gewordene feine englische Humor.«
Katja Lückert, NDR KULTUR

»Einer erneuten Wiederentdeckung von Barbara Pym steht absolut nichts entgegen.«
Katja Lückert, WDR3 BUCHKRITIK

»›In feiner Gesellschaft‹ [ist] von einer Beschwingtheit, die jede Seite zum glucksenden Vergnügen macht.«
Magdalena Miedl, ORF ONLINE

»›In feiner Gesellschaft‹ von Barbara Pym ist ein charmanter und gewitzter Unterhaltungsroman, der von nur scheinbar selbstbewussten Frauen und offensichtlich verunsicherten Männern erzählt.«
Bettina Baltschev, DLF BÜCHERMARKT

»Die Bücher von Barbara Pym lohnen eine Wiederentdeckung«
Walter Klier, WIENER ZEITUNG

»Ein Roman und zugleich auch ein interessantes Zeitdokument.«
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN

»So subtil und mehrdeutig, böse und humorvoll hat selten eine Frau über die Liebe geschrieben. Köstlich wie Jane Austen.«
André Fischer, NÜRNBERGER ZEITUNG

»[Eine] warmherzige Grundhaltung im Verein mit schärfster Beobachtung und feinem Humor legt den oft zu hörenden Vergleich der Autorin mit Jane Austen nahe.«
Rainer Rönsch, LITERATURKRITIK.DE

»›In feiner Gesellschaft‹ [ist] ein ungemein lesens- und liebenswerter Roman, der mit Humor und Stil zu überzeugen weiß.«
Maike Claußnitzer, ARDEIJA.DE

Barbara Pym

Barbara Pym (1913 bis 1980) studierte Literatur in Oxford und arbeitete als Assistant Editor im African Institute in London. Mit sechzehn Jahren schrieb sie den ersten von insgesamt dreizehn Romanen. Ihr Werk ›Quartett im Herbst‹ wurde 1977 für den Booker-Preis nominiert. Bei DuMont erschienen die Romane ›Vortreffliche Frauen‹ (2019) und ›In feiner Gesellschaft‹ (2020).