Der stets verlorene Kampf
Der stets verlorene Kampf
DEMNÄCHST

Der stets verlorene Kampf

Gedichte

128 Seiten
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Noch nicht erschienen. Erscheinungstermin2026-09-15T00:00:00Z
Neue Gedichte von Frankreichs wichtigstem Autor
»Es gibt Tage, da geht es mir gut, und es gibt Tage, da geht es mir schlecht,
aber leben muss ich jeden Tag.«

Nur wenige zeitgenössische Autoren leuchten unsere Gegenwart und das Menschsein so klar und unbedingt aus wie Michel Houellebecq. In seiner Beschreibung der Welt als unwirtlichem Ort liegt eine Wahrheit, die sich nicht verdrängen lässt. Die Auflösung des Ich im Zeitalter der Digitalisierung, die Abwesenheit von Liebe, der Verfall, Alter, Tod – das sind seine Themen, die nicht an Aktualität verlieren. In 38 Gedichten und Texten lotet Houellebecq die Verlorenheit des Menschen aus und lässt zugleich nicht von der Hoffnung auf Wandel ab.
»›Der stets verlorene Kampf‹ ist, ganz einfach, Poesie. Das Spiegelbild eines müden Herzens. Eines Geistes, der vom Tod heimgesucht wird, aber dennoch davon träumt, weiterzumachen.«
TRANSFUGE

Bibliografie

Seiten:
128
Erscheinungstag:
2026-09-15T00:00:00Z
ISBN:
978-3-7558-0114-6
Ausstattung:
Gebunden
Abmessungen:
134 mm x 208 mm
Cover:
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Produktsicherheit:
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Michel Houellebecq

MICHEL HOUELLEBECQ, 1958 geboren, gehört zu den wichtigsten Autoren der Gegenwart. Seine Bücher werden in über vierzig Ländern veröffentlicht. Für...
MICHEL HOUELLEBECQ, 1958 geboren, gehört zu den wichtigsten Autoren der Gegenwart. Seine Bücher werden in über vierzig Ländern veröffentlicht. Für den Roman ›Karte und Gebiet‹ (2011) erhielt er den renommierten Prix Goncourt. Sein Roman ›Unterwerfung‹ (2015) stand wochenlang auf den Bestsellerlisten und wurde mit großem Erfolg für die Theaterbühne adaptiert und verfilmt. Zuletzt erschien der Roman ›Vernichten‹ (2022).

Stephan Kleiner

STEPHAN KLEINER, geboren 1975, lebt als literarischer Übersetzer in München. Er übertrug u. a. Bret Easton Ellis, Michel Houellebecq, Hanya...
STEPHAN KLEINER, geboren 1975, lebt als literarischer Übersetzer in München. Er übertrug u. a. Bret Easton Ellis, Michel Houellebecq, Hanya Yanagihara und Seán Hewitt ins Deutsche. 2024 wurde er für seine Arbeit mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.

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