Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen

Helen Jukes

Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen

Über das Jahr, in dem ich Imkerin wurde

304 Seiten, Originalverlag: Scribner, New York 2018, Originaltitel: ›A Honeybee Heart Has Five Openings‹

Erscheinungstag: 08.10.2018
ISBN 978-3-8321-8436-0

Übersetzung: Sofia Blind iSofia Blind, geboren 1964, lebt als Autorin, Übersetzerin und Gärtnerin im Lahntal. Bei DuMont erschien zuletzt ihr Buch ›Wörter, die es nicht auf Hochdeutsch gibt‹ (2019), außerdem übersetzt sie u.a. die Werke von John Lewis-Stempel und Nigel Slater ins Deutsche.

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Das Wunder der kleinen Dinge

›Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen‹ ist ein Buch über Bienen, aber es ist auch ein Buch darüber, dass man Wunder in den kleinsten Dingen finden kann. Als Helen dreißig wird, fühlt sie sich nach zahllosen Umzügen völlig entwurzelt. Keine ihrer Beziehungen hat den ständigen Adressenwechsel länger als neun Monate überstanden. Zudem arbeitet sie in einem fensterlosen Großraumbüro, in dem nicht einmal eine Topfpflanze überlebt. Als ihr eine Kolonie von Honigbienen geschenkt wird, stürzt sie sich in das Leben mit einem Bienenstock, und alles wird anders. Die Bienen geben Helen endlich ein Gefühl von Heimat.
Dieses vielschichtige Memoire einer jungen Frau, die während eines lebensverändernden Jahres zur Imkerin wird, inspiriert. Helen Jukes’ einzigartige Stimme steckt an und fasziniert.

»Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es ist ein besonderes, wunderschönes und überraschendes Buch, das man nicht mehr vergisst. Seine Choreografie ist so präzise wie die Bewegungen der Bienen in einem Bienenstock.«
HELEN MACDONALD, AUTORIN VON ›H WIE HABICHT‹

»Eine fein gearbeitete, persönliche Reise durch die Kunst und Wissenschaft der Bienenhaltung. Helen Jukes füllt beides mit Leben.«
NATURE

Stimmen zum Buch

»Es ist nicht unvernünftig, sich zu fragen, wie viele Naturbücher der Markt noch vertragen kann. Ich glaube die Antwort lautet: nur die besten. ›Das Herz einer Honigbiene‹ ist mit Sicherheit eines davon.«
Melissa Harrison, The Guardian

»Die Art und Weise, wie sich die Neo-Imkerin den Bienen und der Bienenhaltung nähert, ist bemerkenswert reflektiert und lädt zur Nachahmung ein.«
Roswitha Hofmann, WEIBERDIWAN

»Aus den wiedergegebenen Geschichten können auch langjährige Imker noch das eine oder andere Neue aufschnappen.«
DEUTSCHES BIENEN-JOURNAL

»Biografie mit Herz und Bienen!.«
MA VIE

»Das Buch ist kurzweilig geschrieben, gut lesbar, ohne dass dem Leser unnötige Fachsprache zugemutet würde.«
Niels Gründel, BIENEN NACHRICHTEN

»Ein Imkerbuch oder eine Erzählung? Beides trifft wohl zu. Das ist literarisch anspruchsvoll gelungen.«
Gilbert Brockmann, BIENEN & NATUR

Helen Jukes

Helen Jukes, geboren 1984, studierte Psychologie. Sie schreibt u.a. für BBC Wildlife, Junket und LITRO und arbeitet als Tutorin für das Creative-Writing-Programm der Universität Oxford. Zudem engagiert sie sich in gemeinnützigen Organisationen wie Free Word oder Crisis. Sie lebt in Wales und ist Mitbegründerin des Bee Friendly Trusts, einer Londoner Initiative, die sich für den Schutz der Bienen einsetzt. www.helenjukes.com