Atlas der Zukunft

Ian Goldin, Robert Muggah

Atlas der Zukunft

100 Karten, um die nächsten 100 Jahre zu überleben

512 Seiten, 500 farbige Abbildungen, Originalverlag: Penguin Random House, London 2020, Originaltitel: Terra Incognita. 100 Maps to Survive the Next 100 Years

Erscheinungstag: 18.06.2021
ISBN 978-3-8321-9999-9

Übersetzung: Tobias Rothenbücher i

45,00*

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

»Ein packendes Werk über die drängendsten Herausforderungen der Menschheit« Steven Pinker

Das Leben auf unserer Welt hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert, 2020 besonders weitreichend, und viele Umbrüche kommen noch auf uns zu. Unsere gewohnten Landkarten, sowohl die im Kopf als auch die physischen, sind nicht mehr zweckdienlich. Nicht die Aufgliederung in Staatsgebiete, sondern die Darstellung von grenzüberschreitenden Aspekten wird die Zukunft der Kartografie bestimmen und für das gemeinsame Handeln nützlich sein. Auf der Grundlage jahrzehntelanger Forschung kombinieren Ian Goldin und Robert Muggah Satellitenbilder und Projektionen mit ihren aufschlussreichen Analysen. Sie offenbaren viele tiefgreifende Ungleichheiten, die für die Menschheit essenziell werden, wenn die großen Themen wie z. B. Globalisierung, Klima, Verstädterung, Geopolitik, Migration, Ernährung und Bildung nicht angegangen werden.
Der ›Atlas der Zukunft‹ ermöglicht einen umfassenden Blick auf globale Trends, die unsere Welt neu gestalten. Dieses Buch bietet eine Aussicht nicht nur auf die Heraus-
forderungen, vor denen wir stehen, sondern auch darauf, wie wir sie mit den richtigen Daten und Informationen in den Griff bekommen können.

Ian Goldin

Ian Goldin ist Professor für Globalisierung und Entwicklung an der Universität Oxford und Gründungsdirektor der Oxford Martin School, einer weltweit führenden Forschungsgruppe, die sich mit den drängendsten globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts beschäftigt.

Robert Muggah

Robert Muggah ist auf Sicherheit, Städte und neue Technologien spezialisiert. Er ist Mitbegründer des Igarapé-Instituts, das 2019 zum weltweit führenden Think-Tank für Sozialpolitik wurde.