Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky

Was man von hier aus sehen kann

Roman

320 Seiten, mit farbigem Vorsatz und Lesebändchen

Erscheinungstag: 18.07.2017
ISBN 978-3-8321-9839-8

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Von der unbedingten Anwesenheitspflicht im eigenen Leben

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …

Stimmen zum Buch

»Das ist ein wunderbares, kluges, amüsantes, tiefsinniges Buch.«
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»Es [ist] Mariana Leky gelungen, mit ›Was man von hier aus sehen kann‹ wohl eines der beglückendsten Bücher des Jahres zu schreiben. […] Auf jeder Seite sind mindestens drei Sätze, die man anstreichen, abschreiben oder jemandem vorlesen möchte.«
Judith Liere, STERN

»Schmerz und Tod und Liebe sind in diesem Buch eng miteinander verflochten.«
Jörg Magenau, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Eines der besten Bücher dieses Jahres«
Nicola Steiner, SRF 1 BuchZeichen

Mariana Leky kreiert in ›Was man von hier aus sehen kann‹ eine eigenständige, wundersame Welt - auch sprachlich.«
Jacqueline Thör, DIE ZEIT

»Es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich gleich nochmal lesen würde.«
Jörg Petzold, FLUX FM

»[Das Buch] hat etwas Wärmendes, zu Herzen gehendes in der Schwere der Themen, die es behandelt.«
Jörg Magenau, RBB KULTURRADIO

»Ein skurriles Porträt über die Irrungen und Wirrungen eines Dorfes im Westerwald.«
FOCUS

»Ich hab mich regelrecht verliebt in diese Leute im Dorf.«
Nicola Steiner, SRF Literaturclub

»Die Erzählmelodie ist wunderschön. So habe ich das eigentlich noch nie in einem Buch gelesen.«
Stina Werenfels, SRF Literaturclub

»Hinreißend, aber unaufdringlich. […] Was mich an diesem Roman hält, ist der zauberhafte Stil. Das ist ein Triumph der Literatur.«
Rüdiger Safranski, SRF Literaturclub

»Ein sympathischer, lebenssatter, gekonnt erzählter Roman.«
Manuela Reichardt, WDR 3 GUTENBERGS WELT

»Magischer Realismus in einem Dorf im Westerwald«
Denis Scheck, ARD DRUCKFRISCH

»Ein Meisterwerk!«
Ariane Heimbach, BRIGITTE WOMAN

»Leky hat – wie John Irving als Vorbild – ein wunderbares Talent für Menschen mit Tics und Marotten, mit besonderen Gaben und bizarren Ritualen, die doch alle im Alltagsleben gründen. Man muss sie einfach gernhaben.«
Wolf Ebersberger, NÜRNBERGER ZEITUNG

»Dies ist ein Roman, der auf ganz leisen Sohlen angeschlichen kommt, um einen fest zu packen und dann bis zum Schluss nicht mehr loszulassen. [Nach der Lektüre] vermisst man die Gestalten aus Lekys Buch, weil sie trotz aller Fantastik des Romans so echt wirken, wie man es selten in der Literatur antrifft.«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»Mariana Leky schreibt, als hätte sie sich jedes Wort neu ausgedacht und dann daraus mal kichernd, mal sanft Sätze gebaut.«
Andrea Huss, EMOTION

»Zum Lachen, zum Weinen, zum wieder an die Liebe glauben! Eine wunderliche und wunderbare Mischung aus Anna Gavalda und Alina Bronsky, der unkitschigste und dennoch romantischste Liebesroman des Sommers!«
Karla Paul, ARD Buffet

»Ein Buch, das mit seinem bedächtigen Witz höchst tröstlich wirkt [...] und das zum Wiederundwiederlesen ins Regal gehört.«
Britta Heidemann, WAZ

»[Lekys außergewöhnliche Sprache] ist überraschend, komisch, voller unerwarteter Verknüpfungen.«
Claudia Lehnen, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Sprachlich brillant«
HAMBURGER MORGENPOST

»Es ist eines dieser Bücher, die glücklich machen können. Niemals kitschig, niemals oberflächlich. Klug und einfühlsam und mit glühender Liebe zur Sprache.«
Bianca Schwarz, HR2 KULTUR

»Das Buch hat alles. Es ist witzig, traurig, und die Autorin geht sehr liebevoll mit den Charakteren um, die sie beschreibt.«
Florian Langhoff, RP-ONLINE

»Lesen sollte man es vor allem, um sich von Mariana Lekys grandioser Sprachkunst immer wieder überraschen zu lassen.«
Katharina Mahrenholtz, NORDDEUTSCHER RUNDFUNK

»Ein empfehlenswertes Buch über ein Dorf im Westerwald und auch darüber, dass man im rechten Augenblick nie sagen kann, was man sagen müsste.«
Jörg Plath, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Lesart

»Lesen sollte man [das Buch] vor allem, um sich von Mariana Lekys grandioser Sprachkunst immer wieder überraschen zu lassen.«
Katharina Mahrenholtz, NDR KULTUR

»Ein Buch, das man jedem in die Hand drücken möchte, einfach, weil es so hinreißend ist!«
Johanna Siebert, BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG

»Wahnsinnig poetisch […]. Ein Märchen für Erwachsene.«
Petra Hartlieb, ORF FERNSEHEN heute leben

»Selten habe ich ein gleichzeitig so lustiges wie tiefgründiges Buch gelesen. Solche Bücher sind rar. Sie lassen einen über die Seltsamkeiten und kleinen Wunder des Lebens nachdenken – wie der Anblick eines Okapis.«
Thomas Böhm, RADIOEINS Die Literaturagenten

»Gönnen Sie sich etwas Gutes.«
Gérard Otremba, SOUNDSANDBOOKS.COM

»›Was man von hier aus sehen kann‹ von Mariana Leky; bis jetzt eines der besten Bücher des Jahres.«
Kirsten Guthmann, RADIO 91.2

Mariana Leky

Mariana Leky studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Bei DuMont erschienen der Erzählband ›Liebesperlen‹ (2001), die Romane ›Erste Hilfe‹ (2004) und ›Die Herrenausstatterin‹ (2010) sowie ›Bis der Arzt kommt. Geschichten aus der Sprechstunde‹ (2013). Sie lebt in Berlin und Köln. Mit ihren ersten Erzählungen gewann sie den Allegra Preis 2000. Für den 2001 bei DuMont erschienenen Erzählband ›Liebesperlen‹ wurde sie mit dem Niedersächsischen Literaturförderpreis und dem Stipendium des Landes Bayern ausgezeichnet. 2005 wurde sie für ihren Roman ›Erste Hilfe‹ mit dem Förderpreis für junge Künstler in der Sparte Dichtung/Schriftstellerei des Landes NRW ausgezeichnet.