Alles, was bleibt

Sue Black

Alles, was bleibt

Mein Leben mit dem Tod

416 Seiten, mit 15 Abbildungen, gebunden mit Lesebändchen , Originalverlag: Doubleday, London 2018, Originaltitel: ›All That Remains. A Life in Death‹

Erscheinungstag: 13.09.2018
ISBN 978-3-8321-9576-2

Übersetzung: Jürgen Bürger iJürgen Bürger arbeitet seit über dreißig Jahren als Übersetzer und hat u. a. Autoren wie Stephen King, Jerome Charyn, Pete Dexter und James Lee Burke übertragen.

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»Eine einzigartige Mischung aus Autobiografie und Monografie, die Einblicke in eine erstaunliche Welt erlaubt.« VAL MCDERMID

»Eine einzigartige Mischung aus Autobiografie und Monografie, die Einblicke in eine erstaunliche Welt erlaubt.«
VAL MCDERMID

›Alles, was bleibt‹ ist eine unsentimentale und doch berührende Annäherung an den Tod. Die weltweit führende forensische Anthropologin und Anatomin Sue Black zieht hier das Fazit ihrer bahnbrechenden Karriere. Sie setzt sich mit den Spielarten des Todes, ihren Ängsten, dem Sterben ihrer Eltern und ihrer eigenen Sterblichkeit auseinander und plädiert für einen anderen Umgang unserer Gesellschaft mit dem Tod. Dabei erzählt sie von ihrem außergewöhnlichen Werdegang, der mit einem Ferienjob in einem Schlachthaus begann.Aber auch über ihre Einsätze für die Vereinten Nationen und mit dem British Forensic Team berichtet sie. So war sie 1999 im Kosovo, später in Sierra Leone und Grenada sowie 2005 nach der Tsunami-Katastrophe in Thailand, um die Identitäten der Verstorbenen zu ermitteln.
Sue Black porträtiert in ›Alles, was bleibt‹ die verschiedenen Gesichter des Todes, die sie kennengelernt und erforscht hat. Wie in der Forensik rekonstruiert auch ihr Buch die Geschichte des gelebten Lebens durch den Tod, und so handelt es ebenso vom Leben wie vom Tod – diesen unzertrennlichen Teilen des großen Ganzen.

»Da mich der Tod täglich bei meiner Arbeit begleitet, habe ich begonnen, ihn zu akzeptieren. Er gibt mir keinen Grund, mich vor seiner Anwesenheit zu fürchten.«
Sue Black

Sachbuch-Bestenliste des DLF Kultur, des ZDF und der Zeit

Stimmen zum Buch

»Sue Black gibt in ›Alles, was bleibt‹ faszinierende Einblicke in die verborgene Welt der forensischen Anthropologie und erzählt wunderbar unsentimental von den vielen Gesichtern des Todes.«
Helga Othenin-Girard, ZDF ASPEKTE

»Dieses Buch ist eine unsentimentale, aber berührende Annäherung an den Tod.«
Sachbuch-Bestenliste von DLF Kultur, ZEIT, ZDF

»Dass ein Buch über den Tod ernsthaft, aber nicht deprimierend sein muss, zeigt Sue Black.«
Sonja Niemann, BRIGITTE

»Eine faszinierende Sicht auf den Tod – wie wir ihm begegnen und wie die forensische Wissenschaft ihn sieht. Ein einmaliges und fesselndes Buch.«
Kathy Reichs

»Die meisten von uns fürchten sich vor dem Tod. Aber Sue Black zeigt uns, dass der Tod in Wahrheit ein wundersamer Prozess ist – eng verbunden mit dem Leben selbst. Mit viel Wärme und Menschlichkeit geschrieben, zeigt ›Alles, was bleibt‹ Blacks Leben mit den Toten, die sie mit Sicherheit als ihre beste Freundin bezeichnen können.«
Tess Gerritsen

Sue Black

Sue Black, geboren 1961 im schottischen Inverness, ist weltweit eine der bedeutendsten forensischen Anthropologinnen. Ihre Fachkompetenz hat entscheidend zur Lösung vieler berühmter Kriminalfälle beigetragen und die Arbeit des British Forensic Teams bei Fällen unterstützt, die sowohl im Vereinten Königreich als auch weltweit für Aufsehen gesorgt haben. Sue Black berät seit vielen Jahren Krimiautoren, darunter Val McDermid.

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