Menschen, die wir noch nicht kennen

Freya Sampson

Menschen, die wir noch nicht kennen

Roman

368 Seiten, Gebunden mit Lesebändchen, Originalverlag: Bonnier Zaffre, 2022, Originaltitel: The Girl on the 88 Bus

Erscheinungstag: 18.04.2023
ISBN 978-3-8321-6801-8

Übersetzung: Susanne Höbel iSUSANNE HÖBEL lebt in Südengland und arbeitet seit fast dreißig Jahren als Übersetzerin englischer und amerikanischer Literatur. Sie wurde vielfach ausgezeichnet. Zu den von ihr übersetzten Autor*innen gehören Miranda Cowley Heller, Min Jin Lee, Nicholas Sparks, John Updike und Graham Swift.

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

»Wenn Sie ein wenig Hoffnung suchen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie!« USA Today

Libby Nicholls fährt frisch getrennt und ziemlich durch den Wind nach London, um ihre Schwester zu besuchen. Der erste Mensch, auf den sie im Bus trifft, ist Frank, ein älterer Herr. Sie kommen schnell ins Gespräch, er erzählt ihr, wie er 1962 im Bus derselben Linie eine junge Frau kennengelernt hat: eine Frau, die ihn mit ihrem Mut, zu sich selbst zu stehen, beeindruckt hat, eine Frau, die er nie wiedersah. Weil er die Fahrkarte verloren hat, auf der ihre Telefonnummer stand, ist es nie zum geplanten Treffen gekommen. In den letzten sechzig Jahren ist er immer wieder mit dem Bus durch die Stadt gefahren, nur um sie zu finden.
Libby macht es sich mit Hilfe von Dylan, Franks Pfleger, zur Aufgabe, ihm bei seiner Suche zu helfen. Langsam beginnt auch sie, wieder Menschen in ihr Leben zu lassen. Doch mit Franks fortschreitender Demenz schwinden die Chancen, die Frau aus dem Bus aufzuspüren. Mehr als alles andere möchte Libby, dass Frank diese Frau, die sein Leben verändert hat, noch einmal sieht. Aber ihre Suche zeigt Libby auch, wie wichtig es ist, ihre eigenen Chancen auf das Glück wahrzunehmen – bevor es zu spät ist.

Freya Sampson

FREYA SAMPSON ist Fernsehproduzentin und war unter anderem an zwei Dokumentationen über die britischen Royals beteiligt. Sie hat in Cambridge Geschichte studiert und stand 2018 auf der Shortlist für den Exeter Prize. Bei DuMont erschien bereits ›Die letzte Bibliothek der Welt‹ (2021). Freya Sampson lebt mit ihrer Familie in London.