Hier treffen sich fünf Flüsse

Barney Norris

Hier treffen sich fünf Flüsse

Roman

320 Seiten, Originalverlag: Doubleday, London 2015, Originaltitel: Five Rivers Met on a Wodded Plain

Erscheinungstag: 21.03.2017
ISBN 978-3-8321-9850-3

Übersetzung: Johann Christoph Maass iJohann Christoph Maass, geboren 1973, war Schlagzeuger, bevor er Literaturwissenschaften studierte. Er arbeitet als freier Übersetzer in Berlin. Zuletzt hat er Bücher von Antonio Ruiz-Camacho, Jonathan Lethem, Tom Perrotta und Howard Jacobson ins Deutsche übertragen.

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»Barney Norris ist ein seltenes und wertvolles Talent.« The Evening Standard »Dieses Buch beschreibt mit großer Menschlichkeit fünf ganz normale Leben und ist so fast ein Roman zur Lage der Nation. Zutiefst berührend.« The Guardian »Merken Sie sich den Namen Barney Norris. Dieser Autor ist noch keine dreißig, aber bereits jetzt herausragend.« The Times

In Salisbury, einer Kleinstadt südwestlich von London, in der sich fünf Flüsse kreuzen, kommt es zu einem Autounfall. Ein Mann fährt eine Frau auf einem Motorrad an – und drei Menschen sehen zu. Fünf Schicksale kollidieren.
Diese fünf Personen erzählen: von dem Unglück, ihrer Stadt und den Kämpfen, die sie mit dem Leben ausfechten müssen. Eine Floristin, ein Schuljunge, ein verwitweter Farmer, die Frau eines Offiziers im Afghanistan-Einsatz, ein Nachtwächter – sie alle sind Einsame wie Suchende, die sich angesichts des Unfalls ihren eigenen, ganz privaten Katastrophen stellen müssen.
Der junge Brite Barney Norris schafft Figuren, die einem mit ihrer Trauer und ihren Ängsten gefährlich nahe kommen. Die Dramen des Alltags überführt er in einen dichten, sprachmächtigen Roman. Dieser besondere und hochintelligent komponierte Text wirkt lange nach und ist bei aller Emotionalität nie pathetisch. ›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ zeigt, dass Barney Norris zu den wichtigsten Stimmen seiner Generation zählt.

Stimmen zum Buch

»Der Autor ist so eine Art Wunderkind.«
Thomas Schindler, ARD MOMA

»Eine Liebeserklärung an das Leben«
Christine Westermann, DAS LITERARISCHE QUARTETT

»›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ ist ein Buch, das Hoffnung weckt und den Blick weitet: das wäre für jeden Autoren eine beeindruckende Leistung – für einen 30-jährigen Debütanten umso mehr.«
Lina Brünig, WDR 5 BÜCHER

»Ein gut komponierter, poetischer Text«
Judith Liere, STERN

»›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ ist ein mit großem literarischen Geschick verfasster Roman mit zutiefst menschenfreundlicher und lebensbejahender Weltsicht.«
Sarah Brasack, KÖLNER STADT-ANZEIGER BÜCHER MAGAZIN

»Ohne zu verkitschen, gelingt es ihm, die Figuren mit all ihren wunden Punkten in Helden zu verwandeln.«
Carsten Schrader, KULTURNEWS

»Da ist ein Talent am Werk, dessen Namen man sich merken muss.«
Marie-Louise Zimmermann, BERNER ZEITUNG

»Viele exzellente Werke gab es in diesem Literaturjahr schon, aber geradezu sprachlos macht der Debütroman von Barney Norris. […] Genial ist die Fähigkeit des Dichters, in die Charaktere zu schlüpfen, soghaft und magisch seine Erzählkunst. Grandiose Poesie.«
Werner Krause, KLEINE ZEITUNG

»Aus fiktiven Charakteren macht Barney Norris wahrhaftige Menschen, die einen mit ihren Gedanken, Sorgen und Nöten tief berühren.«
Katharina Wantoch, PSYCHOLOGIE BRINGT DICH WEITER

»›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ ist ein berührender England-Roman und zeichnet anhand von fünf Menschen aus Salisbury ein aktuelles Bild von Großbritannien.«
Eva Umbauer, RADIO FM4

»Jede Figur, die auf die hier die literarische Bühne betritt und ihren ganz eigenen Monolog beginnt, klingt so eindringlich und weise, wie es wohl nur eben tragische Helden können. Kurzweilig und doch voller Poesie.«
Mareike Dietzel, HERZPOTENZIAL.COM

Barney Norris

Barney Norris wurde 1987 geboren. Seine Theaterstücke ›Visitors‹ und ›Eventide‹ wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, zuletzt adaptierte er Kazuo Ishiguros ›Was vom Tage übrig blieb‹ für die Bühne. Sein Debütroman ›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ (DuMont 2017) war ein Sunday-Times-Bestseller und stand auf der Shortlist für den British Book Award. ›Die Jahre ohne uns‹ ist sein dritter Roman.