Leben und Werk der Hetty Beauchamp

J.L. Carr

Leben und Werk der Hetty Beauchamp

Roman

272 Seiten, Gebunden mit Strukturpapier, Hochprägung, farbigem Vorsatz und Lesebändchen, Originalverlag: Quince Tree Press, 1988, Originaltitel: What Hetty Did

Erscheinungstag: 17.05.2022
ISBN 978-3-8321-8185-7

Übersetzung: Monika Köpfer iMONIKA KÖPFER war viele Jahre als Lektorin tätig und übersetzt heute aus dem Englischen, Italienischen und Französischen. Zu den von ihr übersetzten Autor*innen zählen u. a. Mohsin Hamid, Richard Russo, Milena Agus und Agnès Poirier.

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»Eines der Bücher, um derentwillen man früher Feierabend macht.« NDR KULTUR

Ostengland, Ende der 80er-Jahre: Die 18-jährige Hetty steht kurz vor dem Schulabschluss. Für die Zeit danach hat sie große Pläne: Sie will Literatur studieren, etwas aus ihrem Leben machen!
In ihrem kleinbürgerlichen Elternhaus schlägt ihr wenig Verständnis entgegen – das gilt vor allem für ihren cholerischen Vater. Als sie erfährt, dass sie adoptiert worden ist, läuft Hetty davon. Ihr Weg führt sie nach Birmingham, wo sie ihre leiblichen Eltern finden will. Sie kommt in der Pension der exzentrischen Rose Gilpin-Jones unter. Die hilfsbereite Landlady unterstützt sie bei der Suche nach ihrer wahren Familie. Doch bald begreift Hetty: Es ist nicht wichtig, woher wir kommen, sondern wohin wir gehen wollen. ›Leben und Werk der Hetty Beauchamp‹ ist eine kluge Coming-of-Age-Geschichte mit britischem Witz und voller herrlich schräger Charaktere – eine weitere spannende Facette im Werk des Bestsellerautors J. L. Carr.

Stimmen zum Buch

»Vom Humor typisch britisch, herrlich skurril und, das kommt als Sahnehäubchen dazu, über englische Literatur kann man auch eine ganze Menge lernen.«
Markus Brügge, WDR5 SCALA

»Das ist so eines der Bücher, um derentwillen man früher Feierabend macht: um endlich weiterzulesen, weiterzulachen, weiterzustaunen.«
Alexander Solloch, NDR KULTUR

»Unnachahmlich trocken und urkomisch«
Walter Klier, WIENER ZEITUNG

»›Leben und Werk der Hetty Beauchamp‹ ist ein unterhaltsames, sehr literarisches und typisch britisches Schelmenstück– voller herrlich verschrobener Figuren und brillant komponierter Dialoge.«
Andrea Gerk, WDR 3 BÜCHER

»In der Darstellung dieser Verhältnisse, der Arbeitslosigkeit, zynischer Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und familiärer Gewalt, balanciert J.L. Carr geschickt auf dem schmalen Grat zwischen Ernsthaftigkeit und von Understatement grundiertem Humor.«
Christoph Schröder, SWR2

»Wunderbar schräge und skurrile Charaktere prägen diesen Roman, verbunden mit viel britischem Witz! Leicht und gut zu lesen.«
Cornelia von Forstner, DER EVANGELISCHE BUCHBERATER

»Ein einziges Lesevergnügen, das allen, die Literatur lieben, hiermit wärmstens ans Herz gelegt sei.«
Maike Claußnitzer, ANREIJA

»Ein heiter funkelndes literarisches Kleinod.«
Heinz Storrer, SCHWEIZER FAMILIE

»Dieser Bildungsroman der besonderen Art wird mit seiner geschliffenen Prosa – in hervorragender Übersetzung – und seinem intellektuellen Witz hohen Ansprüchen gerecht und bietet auch mit seinem Charme der 80er Jahre ein hohes Lesevergnügen.«
Wolfgang Niemann, BUCHREZENSIONENONLINE

»[Das] leichtfüßig geschriebene Buch mit seinem feinen Humor und dem teils sarkastischen Witz [ist] auch sprachlich ein großes Vergnügen.«
Christoph Walter, BUCHBUBE.COM

J.L. Carr

J.L. CARR wurde 1912 in der Grafschaft Yorkshire geboren und starb 1994. Nachdem er jahrelang als Lehrer gearbeitet hatte, gründete er 1966 seinen eigenen Verlag Quince Tree Press und verfasste acht Romane. ›Ein Monat auf dem Land‹ (DuMont 2016) war 1980 für den Booker-Preis nominiert. Bei DuMont erschienen außerdem ›Wie die Steeple Sinderby Wanderers den Pokal holten‹ (2017), ›Ein Tag im Sommer‹ (2018) und ›Die Lehren des Schuldirektors George Harpole‹ (2019).