Die Hölle und andere Reiseziele

Madeleine Albright

Die Hölle und andere Reiseziele

Eine Autobiografie des 21. Jahrhunderts

496 Seiten, Originalverlag: HarperCollins, New York 2020 , Originaltitel: ›Hell and Other Destinations. A 21th Century Memoir‹

Erscheinungstag: 22.09.2020
ISBN 978-3-8321-8399-8

Übersetzung: Bernhard Jendricke iBernhard Jendricke arbeitet seit mehr als dreißig Jahren beim Übersetzerkollektiv Druck-Reif. Er übersetzte u.a. Texte von Clare Clark, Frank Stella, Gore Vidal, Adam Grant, Hillary Clinton und Christopher Wylie. , Thomas Wollermann iThomas Wollermann ist ebenfalls Mitglied des Übersetzerkollektivs Druck-Reif. Gemeinsam mit Bernhard Jendricke übersetzte er Texte von Noam Chomsky, Peter Heather und Christopher Wylie.

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Madeleine Albrights Mut zum eigenen Weg – in jedem Alter

Madeleine Albrights Amtszeit als Außenministerin der USA ging 2001 zu Ende. In ›Die Hölle und andere Reiseziele‹ berichtet sie von den Herausforderungen, denen sie sich nach ihrer Amtszeit stellte. Fast zwanzig politisch aufregende Jahre sind seitdem vergangen, die sie hier reflektiert. Sie erzählt von den Anschlägen des 11. Septembers, dem Irakkrieg und dem Erstarken antidemokratischer Tendenzen in zahlreichen Ländern, so auch den USA.
Verblüffend ehrlich und ebenso selbstironisch wie klarsichtig lässt Albright ihren eigenen Werdegang Revue passieren. Bis 1982 unterstützte die promovierte Politikwissenschaftlerin und Mutter von drei Töchtern vor allem die Karriere ihres Mannes, des Journalisten Joseph Medill Patterson Albright, und engagierte sich nur im Hintergrund für die Demokraten. Erst nach der Scheidung startete sie richtig durch und fand den Mut zur eigenen, manchmal auch unpopulären Stimme.
Madeleine Albrights inspirierende Autobiografie macht Mut, die Erwartungen anderer auch mal zu enttäuschen und das eigene Leben selbst zu gestalten – in jedem Lebensalter.

Madeleine Albright

Madeleine Albright wurde 1937 in Prag geboren. Ihre Familie emigrierte 1948 in die USA. Sie war von 1997 bis 2001 unter Präsident Bill Clinton Außenministerin der USA. Von 1978 bis 1981 war sie Mitglied des US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsrats und ab 1993 US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen. Seitdem ist sie als Universitätsdozentin tätig und leitet eine Consulting-Firma in Washington. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt ist Albright weiterhin eine wichtige Stimme der internationalen Politik. 2018 erschien ihr Buch ›Faschismus. Eine Warnung‹ bei DuMont.