Die Interessanten

Meg Wolitzer

Die Interessanten

Roman

608 Seiten, Originalverlag: Riverhead, 2013, Originaltitel: The Interestings
Erscheinungstag: 18.08.2014
ISBN 978-3-8321-8815-3

Übersetzung: Werner Löcher-Lawrence iWERNER LÖCHER-LAWRENCE, geboren 1956, ist als literarischer Agent und Übersetzer tätig. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen u. a. John Boyne, Ethan Canin, Patricia Duncker, Hisham Matar, Louis Sachar, Jane Urquhart und Nathan Englander.

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»Mit diesem Roman hat Meg Wolitzer sich selbst übertroffen.« THE NEW YORK TIMES BOOK REVIEW

Nach dem Tod ihres Vaters will Julie Jacobson nur noch eins: raus aus der Tristesse ihres provinziellen Zuhauses. Das Sommercamp an der Ostküste eröffnet ihr eine neue Welt. Eine Welt der Kunst, Kreativität und Freiheit, verkörpert durch die interessantesten Menschen, denen sie je begegnet ist: Ethan, Jonah, Cathy, Ash und Goodman, fünf junge New Yorker, die Julie ihrer Schlagfertigkeit und ihres schwarzen Humors wegen in ihre privilegierte Clique aufnehmen.
Die Jahre und Jahrzehnte vergehen, aber nicht jeder der »Interessanten«, wie sie sich selbst halb ironisch nennen, kann aus seinen Begabungen das machen, was er sich als Jugendlicher erträumte. Was bestimmt das Leben – Talent, Glück oder das Resultat der eigenen Entschlossenheit?
Meg Wolitzer zeigt an ihren Figuren die Tragik und Komik des Daseins und erzählt davon, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich versteht – vielleicht zu spät –, wer man einmal war und wer man geworden ist. ›Die Interessanten‹ ist ein großer Gesellschafts- und Ideenroman über das Wesen der Kunst und der Freundschaft vor dem Panorama der USA in den letzten vierzig Jahren.

Stimmen zum Buch

»Eine Great American Novel […] Wolitzer erzäht die Geschichte der Freunde mit großem Gespür für die Psychologie von Freundschaften.«
Tobias Rapp, DER SPIEGEL

»Wolitzer […] ist eine präzise Beobachterin, der man überdies die geübte Essayistin anmerkt. Immer wieder schwenkt ihr Erzählfokus vom Einzelnen zum großen Ganzen und zurück. So sind ihre Figuren bei aller Individualität immer auch Stellvertreter ihrer Generation.«
Felicitas von Lovenberg, F.A.Z.

»Dieser packende Roman […] weist die unauflösbare Widersprüchlichkeit seiner Protagonisten […] als eben jene Komplexität aus, die menschlich macht. […] So bleibt der Leserin nur helle Begeisterung für selten glaubwürdig erzählte Figuren und ihre Wege durchs Leben.«
Bernadette Conrad, N.Z.Z.

»[Der] Roman hat Charme, Intelligenz und Charakter, ›Die Interessanten‹ heißt er mit Recht.«
Meike Fessmann, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Wolitzer schreibt ohne jeden Pathos in einer schnörkellosen Sprache, wie unterschiedlich Leben verlaufen, wie Träume sterben und Neid nicht ausbleibt. Im Zentrum steht die unverwüstliche Freundschaft der sechs wie ein Fels in der Brandung. Und der Roman wirft die Frage auf: Lebe ich selbst eigentlich das Leben, das ich leben will?«
BRIGITTE

»Fein gezeichnet, scharf beobachtet, zerren uns starke Figuren durch einen epischen Roman. Ein Buch wie ein halbes Leben.«
Ute Esken, BÜCHER

»Vor zweieinhalb Jahren veröffentlichte Meg Wolitzer den Essay ›The Second Shelf‹, eine brillante Analyse der visuellen Codes, die darüber entscheiden, wo ein Roman in den Buchhandlungen einsortiert wird. (…) im Fall dieses Buchs hängt sein Erfolg nicht nur von visuellen Codes ab, sondern ganz schlicht und einfach von seiner literarischen Qualität.«
Maren Keller, KULTURSPIEGEL

»›Die Interessanten‹ bietet mit meisterhaften psychologischen Einzelportäts, mit einer scharfen Analyse des Zeitgeists eine packende Lektüre. Ein Zeitroman, der an Jonathan Franzen erinnert.«
Ursula März, DEUTSCHLANDRADIO

»Wahrlich episch [...] Nie wirkt der Roman dramaturgisch überfrachtet […] Es sind gewaltige Fragen, die Meg Wolitzers Roman aufwirft und die von den Figuren auf die eine oder andere Art beantwortet werden. Es sind existenzielle Krisen aus allen ihr bekannten Lebensphasen, durch die die Autorin die sechs ›Interessanten‹ schickt.«
Kaspar Heinrich, SPIEGEL online

»Ein großartiger Gesellschaftsroman über das Wesen der Freundschaft und die Entwicklung der Persönlichkeit.«
DONNA

»Das [...] erstaunt, bestürzt und berührt. Ein kluger Roman über Freundschaft, Liebe, Neid, Talent [...]. Fesselnd!«
COSMOPOLITAN

»Meg Wolitzer's bestes Buch. Geschrieben mit großer Empathie für ihre Helden.«
BRIGITTE WOMAN

»Coming-of-Age-Saga […] ein berührendes Buch […] melancholisch durchtränkte Nostalgie formt die wunderbare Textur dieses 600 Seiten Werks.«
Friederike Albat, MADAME

Meg Wolitzer

Meg Wolitzer, geboren 1959, veröffentlichte 1982 den ersten von bisher elf Romanen, darunter mehrere ›New York Times‹-Bestseller. Zwei ihrer Romane wurden verfilmt. Sie ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in New York City. 2014 erschien bei DuMont der Spiegel-Bestseller ›Die Interessanten‹. Zeitgleich zu ›Die Ehefrau‹ erscheint ›Die Stelllung‹ im Taschenbuch. ›Die Ehefrau‹ liegt hiermit erstmals in deutscher Übersetzung vor.