Der Sinn des Lebens ist das Leben

Hugues de Montalembert

Der Sinn des Lebens ist das Leben

128 Seiten, Originalverlag: Atria Books (New York) 2010 , Originaltitel: Invisible
Erstmals im Taschenbuch
Erscheinungstag: 23.06.2015
ISBN 978-3-8321-6324-2

Übersetzung: Eberhard Kreutzer iEberhard Kreutzer studierte Anglistik, Germanistik und Sprachwissenschaft. Er war Professor für Anglistik und übersetzt zusammen mit seiner Frau Anke Kreutzer aus dem Englischen. , Anke Kreutzer iAnke Kreutzer studierte Anglistik, Germanistik und Kunstwissenschaft. Neben ihrer Tätigkeit als Übersetzerin leistet sie internationale Friedensarbeit, u.a. für die UNO.

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»Auch wenn ich blind bin, ich liebe mein Leben.«

An einem Sommerabend im Jahr 1978 ist Hugues de Montalembert auf dem Heimweg zu seinem Apartment in New York. Als er dort ankommt, wird er von zwei Männern überfallen.
Er wehrt sich, woraufhin einer der Angreifer ihm Lösungsmittel ins Gesicht spritzt. Innerhalb weniger Stunden erblindet er vollständig.
Klug, direkt und sehr persönlich beschreibt Hugues de Montalembert nicht bloß das schreckliche Ereignis dieser Nacht, sondern widmet sich der Zeit nach seiner Erblindung: Er beschreibt, wie er seinen Lebensmut wiederfand, seine Reisen um die Welt und wie er gelernt hat, ohne Augen zu sehen. Frei von Selbstmitleid oder Sentimentalität erzählt der Autor, wie er als vielversprechender Maler lernen musste, mit einem Blindenstock zu gehen.
Ob als philosophischer Text, Autobiografie oder Inspiration – ›Der Sinn des Lebens ist das Leben‹ schenkt einen neuen Blick auf unser Dasein.

Stimmen zum Buch

„Ein großartiges Buch über sein Leben und die Kraft der visuellen Erinnerung (...) ein Buch über Blindheit, über Unabhängigkeit und über die Schönheit des Reisens, ein karger, kurzer Text und doch: Eine große Freier des Lebens. Dieses Buch ist so kräftigend und belebend, dass man es in Apotheken verkaufen sollte.“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Es ist großartig, ermutigend und gibt Einblick in eine Welt, die ein Sehender nicht auf den ersten Blick verstehen kann.“
MAIN ECHO

„Seine prägnanten Aufzeichnungen sind ein lesenswerter Appell für Pragmatismus und den Mut, dem Unabänderlichen das Beste abzutrotzen."
DAS BAND

„Ohne jedes Pathos, ohne billige Surrogatgefühle für das Publikum verdeutlicht der Autor an sich selbst, was er damit meint: „Der Sinn des Lebens ist das Leben.““
SIGNAL

Hugues de Montalembert

Hugues de Montalembert, geboren in Frankreich, ist Maler und Fotograf. 1978 erblindete er vollständig nach einem Überfall in New York. Bisher veröffentlichte er den biographischen Roman ›Das geraubte Licht‹ (1987). Außerdem basiert der englische Dokumentarfilm ›Black Sun‹ (2005) auf seiner Geschichte. Hugues de Montalembert lebt in Paris.