Im Namen des Onkels

Stefano Piedimonte

Im Namen des Onkels

Roman

256 Seiten, Originalverlag: Guanda, 2012, Originaltitel: Nel nome dello Zio
Erscheinungstag: 06.03.2014
ISBN 978-3-8321-9716-2

Übersetzung: Friederike Hausmann iFriederike Hausmann übersetzt seit 30 Jahren italienische Literatur, u.a. Umberto Eco und Roberto Saviano. , Maja Pflug iMaja Pflug übersetzt seit 30 Jahren italienische Literatur, u.a. Natalia Ginzburg, Cesare Pavese, Rossana Rossanda und Andrea de Carlo.

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Wahnwitzig, rasant, grotesk: ein neapolitanischer Mafiaboss mit einer fatalen Obsession

»Der Onkel« ist ein geborener Geschäftemacher und ein Mafiaboss, wie er im Buche steht: Aalglatt und mitleidlos herrscht er in Neapel über die Quartieri Spagnoli und hat den uneingeschränkten Respekt der Camorra. Nur eine Schwäche leistet sich der knallharte Capo: Niemals, wirklich niemals verpasst er eine Folge seiner Lieblingssendung »Big Brother« – auch dann nicht, als er untertauchen muss.
Um ihrem Boss eine Nachricht zu schicken, wollen seine Leute einen Boten in den Big-Brother-Container einschleusen und werben einen »respektablen jungen Mann« an: 20 Jahre jung, ohne Vorstrafen, solariumgebräunt und wohlrasiert. Anthony war ehemals als Schieber für den Clan tätig und wird tatsächlich für die Sendung gecastet. Doch die Aktion, die dem Onkel eigentlich die Haut retten sollte, wird ihm stattdessen zum Verhängnis …
Mit bissigem Humor nimmt Piedimonte den harten Alltag der neapolitanischen Mafiaszene aufs Korn und stellt Ticks und Mittelmäßigkeiten ihrer Drahtzieher treffsicher zur Schau. Eine rasante und rotzfrech erzählte Abrechnung mit den langjährigen Schreckensherrschern – herrlich schräg und dabei echt italienisch.

Stimmen zum Buch

"Neapel pur!"
TRAVELLER

"Rasant und mit zunehmender Spannungsintensität erzählt […] nicht zuletzt lebt das Ganze vom intensiv eingefangenen Lokalkolorit des Bella Napoli-Dschungels."
Markus Schwering, KÖLNER STADT-ANZEIGER

"Satirisch."
JOY

"Piedimonte spielt genüsslich mit Klischees."
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

"Absolutes Lesevergnügen, schräger Stoff, exzellent aufbereitet."
FORMAT

"Ein Buch voller Witz!"
MAGDEBURGER VOLKSSTIMME

"Eine herrlich überkandidelte Mafiafarce."
Günther Grosser, BERLINER ZEITUNG

"Eine herrliche Satire!"
LITERATURKURIER

"Mit viel schwarzem Humor führt Piedimonte nicht nur trottelige Verbrecher vor, sondern wirkt unter dem Satire-Deckmantel auch gesellschaftskritisch."
XAVER

"Dass es bei der Mafia auch durchaus vergnüglich zugehen kann zeigt Stefano Piedimonte in seinem Roman 'Im Namen des Onkels'".
RADIO EINS BÜCHERLISTE

"Faszinierend, wie in dieser Komödie alles zusammenpasst: Volkstümelei, Brutalität, Schrulligkeit und Cleverness, Willkür und Gerechtigkeit. Lachen hilft."
Joachim Schneider, BADISCHE ZEITUNG

Stefano Piedimonte

Stefano Piedimonte wurde 1980 in Neapel geboren und war als Kriminalreporter für verschiedene italienische Zeitungen und Fernsehsendungen tätig, darunter für den »Corriere della Sera«. Zusammen mit Roberto Saviano leitete er die Show »Comicamorra« auf dem Literaturfestival Pordenonelegge. Aufgrund des großen Erfolgs von ›Im Namen des Onkels‹ erschien in Italien bereits die Fortsetzung des Romans.

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