Meine erste bis neunundneunzigste Liebe

Jasna Mittler

Meine erste bis neunundneunzigste Liebe

160 Seiten , 99 farbige Abbildungen
Erscheinungstag: 05.10.2012
ISBN 978-3-8321-8660-9

Leseprobe Öffnen
14,99*
In den Warenkorb

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

6,99*
In den Warenkorb

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

8,99*
In den Warenkorb

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

Eine Liebeserklärung Dieser Titel ist ab 05.10.2012 auf allen gängigen Händlerplattformen erhältlich.

Was ist die Liebe? Wo fängt sie an, wo hört sie auf – und wo genau ist sie überhaupt zu finden? Eine junge Frau schweift durch ihre Erinnerung und erzählt von den neunundneunzig Lieben in ihrem Leben. Dabei zeigt sich, dass die Liebe ebenso in großen Gefühlen auftritt wie in flüchtigen romantischen Augenblicken, die ihr Ende bereits in sich tragen.
Und so vielfältig, wie die Liebe Gestalt annimmt, so unterschiedlich sind die Gründe für ihr Scheitern: Die erste Liebe, im Vorschulalter, zerbricht am Unvermögen der Protagonistin, Würstchen mit Pommes zuzubereiten. Die sechsundzwanzigste Liebe ruft nie wieder an. Und die dreiundachtzigste Liebe kann einer Illusion nicht standhalten.
Jasna Mittler beschreibt in einnehmender, fantasievoller und immer wieder überraschender Weise die Suche nach der einen, gleichberechtigten Liebe, die bleibt. Ihre Geschichten sind so herzerwärmend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag.


»Meine erste Liebe war mein Cousin. Ein halbes Jahr älter als ich, hellblond mit braunen Augen. Wir haben viel miteinander gespielt, zu einer Zeit, als wir noch nicht zur Schule gingen. Einmal spielten wir Heiraten. Verblichene Farbfotos mit abgerundeten Ecken zeigen mich im Kommunionkleid meiner Schwester, ihn in Schwarz, mit einem Plastikzylinder auf dem Kopf. Ich lächle, er streckt die Zunge heraus. Meine erste Enttäuschung: als mir meine Schwester erklärte, dass man nahe Verwandte nicht heiraten dürfe. Mein erster Liebeskummer: als er erklärte, er heirate mich nur, wenn ich Pommes frites und Würstchen kochen könne. So endete meine erste Liebe.«

Stimmen zum Buch

„Eine Liebeserklärung an die Liebe.“
EMOTION

„Mittlers neunundneunzig Anekdoten sind so einfach und doch mitreißend geschrieben, dass sie den Leser mit eigenen Erinnerungen und offenen Fragen über die Liebe verlassen.“
BERLINER ZEITUNG

„In lakonischen, pointierten kleinen Texten, nostalgisch illustriert von Silke Schmidt, schildert die 1975 geborene Autorin ihre Liebes-Biografie.“
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG

„Da jeder Liebe ein eigenes kleines Kapitel gewidmet ist, empfiehlt sich das Buch besonders für Unterwegs- und Zwischendurch-Leser.
KÖLNER ILLUSTRIERTE

„Autorin Jasna Mittler erzählt rührende Geschichten vom Verliebtsein – angefangen bei der allerersten Romanze im Kindesalter. ‚Meine erste bis neunundneunzigste Liebe‘ weckt wunderbare Erinnerungen an eigene Herzklopf-Momente."
MAXI

„Es handelt von den vielen verschiedenen Nuancen großer und kleiner Gefühle. (…) Mittler seziert die vielen Gestalten der Liebe.“
KSTA

„In ‚Meine erste bis neunundneunzigste Liebe‘ seziert Mittler große Gefühle mit viel Leichtigkeit und Herzenswärme. Ein Buch für Schwestern, Töchter, gute Freundinnen.“
MADAME

„In lakonisch, pointierten kleinen Texten, nostalgisch illustriert von Silke Schmidt, schildert die 1975 geborene Autorin ihre Liebes-Biografie. Jede Begegnung, und sei sie noch so kurz und scheinbar unbedeutend, erhält so ihr eigenes Quantum Besonderheit. Ein sehr versöhnlicher Umgang mit der eigenen Vergangenheit.“
OSNABRÜCKER ZEITUNG

„Eine kleine Liebeserklärung an die Liebe!“
NÜRNBERGER NACHRICHTEN

„Schwärmereien, Flirts und große Gefühle – jede Liebe wird eigens bedacht in dieser wirklich entzückenden, kleinen Liebesbiografie!“
ELLE

„Man kann viel Spaß haben mit diesen kleinen Geschichten, die ein Geschenk für Liebeshungrige sind.“
SCHWERINER VOLKSZEITUNG

„Locker und charmant geschrieben und wartet immer wieder mit erstaunlichen Beschreibungen auf.“
STADTRADIO GÖTTINGEN

Jasna Mittler

Jasna Mittler wurde 1975 geboren. Sie erhielt den Martha-Saalfeld-Förderpreis, das Rolf-Dieter-Brinkmann-Förderstipendium der Stadt Köln und war Stipendiatin der Villa Decius in Krakau. Bislang erschienen von ihr ›Der heilige Erwin‹ (2005) und ›Der heilige Erwin und die Liebe‹ (2011). Im DuMont Buchverlag erschien 2012 ›Meine erste bis neunundneunzigste Liebe‹. www.jasnamittler.de