Kunstgeschichte als Brotbelag

Marie Sophie Hingst

Kunstgeschichte als Brotbelag

112 Seiten, 100 farbige Abbildungen

Erscheinungstag: 18.03.2019
ISBN 978-3-8321-9963-0

15,00*

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

Mit Essen spielt man nicht!

Nie zuvor haben sich so viele Menschen so viel Mühe dabei gegeben, ihre Brote zu belegen: Mit gefülltem Kühlschrank, virtuosem Messerstrich und einer großen Prise Humor wagten sich zahlreiche Brot-Künstler am Frühstückstisch oder beim Abendbrot an allseits bekannte Meisterwerke von Leonardo da Vinci, Frida Kahlo oder Joseph Beuys. Mal erstaunlich nah am Original wie Vermeers »Mädchen mit dem Perlenohrring« aus Fleischwurst und Birne auf Vollkornbrot, mal mit etwas mehr künstlerischer Freiheit wie der in Papier gehüllte Brotlaib in Anlehnung an die Verpackungskünstler Christo und Jeanne-Claude.
Das Spektrum an unterschiedlichen Materialien und Techniken der kreativen Marmeladenbrote, Käsestullen und Wurstschnitten ist ebenso facettenreich wie die Kunstwerke selbst. Es reicht von pastosem Frischkäseauftrag über akkurate Avocadoanordnung bis hin zu filigraner Gurkenschnitzerei. So gerne hat man Kunstgeschichte selten verschlungen.

- Leichte Kost: Der Brotkunst-Band zum Twitter-Trend #KunstGeschichteAlsBrotbelag
- »Es gibt lustigere Themen als Kunstgeschichte. Und es gibt Witzigeres als Brotbeläge. Aber es gibt wenig, das so lustig ist, wie die Kombination aus beidem.« JETZT
- »Ein Toast auf die Kunst« SPIEGEL ONLINE

Stimmen zum Buch

»Unter #KunstgeschichteAlsBrotbelag ersetzt das Messer den Pinsel. Daraus wird tatsächlich große Kunst.«
Marc Baumann, SZ Magazin

»Brotlose Kunst? Denkste!«
STERN ONLINE

»Marie Sophie Hingst legt Tomaten und Käse auf eine Scheibe Brot – und startet einen wunderbar kunstvollen Trend.«
TAZ

»Von wegen brotlos! Deutschlandweit imitieren Menschen berühmte Werke der Kunstgeschichte als Käsestulle oder Marmeladentoast.«
SPIEGEL ONLINE

»Wer Kunstwerke bisher als etwas Heiliges betrachtet hat, auf das man höchstens mit einem ehrfürchtig-wissenden Nicken reagieren darf, muss nun stark sein.«
Kathrin Klette, NZZ

Marie Sophie Hingst

Marie Sophie Hingst (Hg.) studierte Geschichte und Ostasienwissenschaften in Berlin, Lyon und Los Angeles. Sie wurde am Trinity College Dublin promoviert und arbeitet seit August 2018 für Intel Ireland. Ihr Blog »Read On my Dear Read On« wurde mit dem Goldenen Blogger als bestes deutschsprachiges Blog 2017 ausgezeichnet. Am 18. Juli rief Hingst den Hashtag #KunstGeschichteAlsBrotbelag ins Leben, der innerhalb weniger Tage auf Platz 1 der deutschen Twitter-Trends landete.