Was gibt’s zu sehen?

Will Gompertz

Was gibt’s zu sehen?

150 Jahre moderne Kunst auf einen Blick

448 Seiten , 29 farbige Abbildungen, 39 s/w Abbildungen, Originalverlag: Viking, 2012 , Originaltitel: What Are You Looking At? 150 Years of Modern Art in the Blink of an Eye
Mit zahlreichen Abbildungen
Erscheinungstag: 07.03.2013
ISBN 978-3-8321-9710-0

Übersetzung: Sofia Blind iSofia Blind übersetzte für DuMont u. a. ›Kunst – die ganze Geschichte‹, ›Ist das Kunst? Ja‹ und ›Die schönsten Bilder der Welt und ihre Geschichte‹ sowie ›Was gibt’s zu sehen?‹ von Will Gompertz.

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»Will Gompertz ist der beste Lehrer, den Sie nie hatten.« Guardian

Nach Jahren als Direktor bei der Londoner Tate Gallery hatte Will Gompertz genug – genug geschrieben, genug geredet, genug erklärt. Er entwickelte eine Ein-Mann-Comedy-Show über moderne Kunst und brachte sie selber beim renommierten Theaterfestival in Edinburgh auf die Bühne. Es wurde ein Riesenerfolg.
Seitdem ist Will Gompertz in Großbritannien der Kunstlehrer der Nation – extra für ihn richtete die BBC die Stelle eines Kunstkorrespondenten ein. Dieses Buch versammelt alles, was ihn ausmacht: Fundiert und gewitzt erklärt Will Gompertz im besten britischen Stil, was moderne Kunst ist und warum wir sie entweder hassen oder lieben. Er lädt ein zu einem kurzweiligen Ausflug von Monets Seerosen zu Van Goghs Sonnenblumen, von Warhols Suppendosen zu Hirsts eingelegtem Hai – und offenbart dabei die Geschichten hinter den Meisterwerken und die Geheimnisse der Künstler.
Erfrischend respektlos stellt Will Gompertz die Fragen, die man im Museum nicht zu stellen wagt. Statt vorzugeben, was gute Kunst ist, leitet er zur eigenen Urteilsbildung an.

Stimmen zum Buch

„Der neue Will Gompertz gehört sicherlich zu den kurzweiligsten Büchern über die Kunstgeschichte der Moderne […] Beste Unterhaltung.“
NÜRNBERGER NACHRICHTEN

„Nach diesem Buch wird niemand mehr sagen, dass die Kritzeleien eines Fünfjährigen genauso gut seien wie die Farbspritzer eines Jackson Pollock.“
KURIER

„Mitreißend geschrieben […] Äußerst spannend.“
DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

„Der originellste Lehrer für moderne Kunst.“
FLAIR

„Will Gompertz erzählt mit alerter Mühelosigkeit […] ein aufschlussreicher und anregender Überblick über 150 Jahre Moderne Kunst.“
BAYERN 2

„Will Gompertz erzählt ebenso unterhaltsam wie kenntnisreich. Danach ist man klüger.“
VOGUE

„Große Kunst […] klar, lustvoll und anekdotenreich geschrieben […] ein gutes Investment.“
FORMAT

„Fundiert und gewitzt im besten britischen Stil.“
TAGESSPIEGEL

„Der Autor versteht es, sein profundes Wissen in einen lockeren Konversationston zu verpacken.“
FALTER

„Fundiert und gewitzt erklärt Will Gompertz im besten britischen Stil, was moderne Kunst ist und warum wir sie entweder hassen oder lieben.“
BERLINER FERIENPLANER

„Gilt schon jetzt als ein erfrischend respektloses Standardwerk.“
RAMP

„Bei Gompertz regiert die verständliche Sprache, garniert mit einer extra Portion britischen Humors.“
KUNSTMAGAZIN

"Eine unterhalsame Kunsttheorie."
BÜCHERZEITUNG

"Sensationelle Idee […] Eher plaudernd als belehrend. Hübsch."
ALLGÄUER ZEITUNG

"Will Gompertz gibt einen guten Überblick, betont seine Subjektivität, schreibt unterhaltsam und überzeugt mit fundierten Bildanalysen."
Johannes von der Gathen, WETZLARER NEUE ZEITUNG

"Hier erklärt Will Gompertz gewitzt, fundiert und im besten Sinne britisch, was moderne Kunst ist, warum wir sie hassen oder lieben." OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN

"Es ist ein Genuss, Gompertz zu lesen."
Martin G. Wanko, VORARLBERGER NACHRICHTEN

"Ein launig-erfrischender Überblick […] So macht Kunstgeschichte Spaß."
Martin Kalitschke, WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN

"Will Gompertz inspiriert."
SCHNÜSS

Will Gompertz

Will Gompertz ist der originellste und einflussreichste Kulturjournalist Englands. Sieben Jahre lang war er einer der Direktoren der Londoner Tate Gallery, bis die BBC ihn zu ihrem ersten Kunstkorrespondenten machte. 2009 trat er mit einem Ein-Mann-Comedy-Programm zur modernen Kunst beim Edinburgh Festival auf – die Grundlage für sein erstes Buch ›Was gibt’s zu sehen – 150 Jahre moderne Kunst auf einen Blick‹ (DuMont 2013). Kürzlich wählte ihn die New Yorker Zeitschrift Creativity zu einem der fünfzig wichtigsten kreativen Denker der Welt.