Shakespeare ohne Worte

Frank Flöthmann

Shakespeare ohne Worte

104 Seiten, durchgängig farbig illustriert
Erscheinungstag: 15.02.2016
ISBN 978-3-8321-9809-1

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Sag jetzt nichts, Romeo …

»Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht« – heißt es im Königsdrama Richard II. Frank Flöthmann geht einen Schritt weiter und verzichtet wieder einmal ganz auf das gesprochene Wort. Wer nie Shakespeare gesehen hat, hat sein Leben verfehlt, da sind sich alle einig. Doch so, wie Flöthmann ihn uns zeigt, haben selbst eingefleischte Theater-Abon-
nenten den Meister nie erlebt. Mit diesem Buch können Sie die wohl bekanntesten Stücke der Literaturgeschichte endlich als Comicstrips durchleben und durchleiden: von der berüchtigten Balkonszene aus ›Romeo und Julia‹ bis zur Frage aller Fragen, die Hamlet sich selbst und einem Totenschädel stellt – und für die Frank Flöthmann nur eine Sprechblase und vier Zeichen braucht. Shakespeare: ganz neu und anders und irre witzig!

Stimmen zum Buch

»Verse werden völlig überschätzt. Weg also mit den Reclam-Heftchen und rein in den charmanten Comicband […] Ausgedacht hat sich das Zeichner Frank Flöthmann, der zuvor bereits Grimms Märchen variiert hat. Faul wie wir sind, freuen wir uns jetzt schon auf ›Ullysses‹.«
STERN

»Das Experiment ist geglückt: Shakespeare als piktografischer Comicstrip ist ein Ratespaß für Theaterliebhaber - und ein Augenschmaus für alle!«
DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

»Ein Riesenspaß«
KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Wer mit den Dramen vertraut ist, genießt die humorvollen Aktualisierungen, präzise zugespitzten Klischees, konsum- und popkulturellen Anspielungen – wie im Theater.«
Carsten Werner, DER TAGESSPIEGEL

»Ein Shakespeare ohne Worte? Sogar das geht. Ein ungemein komisches, erhellendes Buch für Kenner und Einsteiger gleichermaßen.«
Dirk Pilz, BERLINER ZEITUNG / FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Frank Flöthmann findet wunderbare Bilder für die berühmten Szenen.«
Katharina Mahrenholtz, NDR INFO

»Neu, anders und sehr unterhaltsam.«
Katharina Thaler, ORF

»Der Spaß ist erheblich. Wenn Künstlerjubiläen solche Bücher zur Folge haben, dann lässt sich gegen Jubiläen nicht viel sagen.«
Karin Großmann, SÄCHSISCHE ZEITUNG

»Frank Flöthmanns an hintersinnigem Witz und klugen Anspielungen reiches ›Shakespeare ohne Worte‹ hat fraglos das Zeug zum Lieblingsbuch.«
Joachim Leitner, TIROLER TAGESZEITUNG

»Shakespeare mal anders.«
ALVERDE

»Mit einem besonders findigen Ansatz wartet jetzt der Illustrator Frank Flöthmann auf. [...] Notabene: mit Sprechblasen, die keine Wörter beherbergen, sondern nur Symbole und Satzzeichen. Dieser Minimalismus führt dazu, dass fantasiebegabte Leser zu Ko-Produzenten werden - und spannende Lektüre-Abenteuer erleben.«
Hendrik Werner, WESER-KURIER

»Mit der Reduktion auf die Hauptstränge der komplexen Dramen eines William Shakespeare gelingt Frank Flöthmann ein kleines Meisterstück, bei dem auch mal herzlich gelacht werden darf.«
Barbara Hoppe, FEUILLETONSCOUT.COM

»Einfach zum Spaß haben.«
Gabriele Kassenbrock, DER EVANGELISCHE BEOBACHTER

»Mit einem Figurenensemble aus kullerrunden Wichten erzählt er ebenso anspielungsreich wie amüsant die Geschichten von ›Macbeth‹, ›Hamlet‹, ›Romeo und Julia‹, ›Der Sturm‹ und ›Othello‹.«
Uta Trinks, FREIE PRESSE

»Flöthmann ist damit eine rasante Neuinszenierung gelungen, die Shakespeares Klassikern unbekannte Seiten abgewinnt und dabei großen Spaß macht.«
Alexander Christian, COMICGATE MAGAZIN

»Insgesamt absolut empfehlenswert und ein klasse Geschenk für die etwas Lesefauleren unter uns!«
Louisa Albrecht, YOUTUBE.DE

Frank Flöthmann

Frank Flöthmann wurde 1967 geboren und wollte schon mit elf Jahren Comiczeichner werden. Nach einem Grafikdesign-Studium begann er, freischaffend als Illustrator für Zeitschriften und Werbeagenturen zu arbeiten. Seine Werke waren bereits in mehreren Ausstellungen zu sehen. Flöthmann zeichnet für Agenturen und Zeitschriften weltweit und lebt mit seiner Familie in Berlin. Bei DuMont erschienen bisher ›Grimms Märchen ohne Worte‹ (2013), ›Männer ohne Worte‹, ›Stille Nacht. Die Weihnachtsgeschichte ohne Worte‹ (2014) und ›Shakespeare ohne Worte‹ (2016).