White Sands

Geoff Dyer

White Sands

352 Seiten, Originalverlag: Pantheon, Originaltitel: White Sands

Erscheinungstag: 19.09.2017
ISBN 978-3-8321-8976-1

Übersetzung: Stephan Kleiner iStephan Kleiner, geboren 1975, lebt als freier Lektor und Übersetzer in München. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen T. C. Boyle, Keith Gessen, Chad Harbach, Michel Houellebecq und Hanya Yanagihara.

Leseprobe Öffnen
24,00*
In den Warenkorb

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

18,99*

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

»Geoff Dyers schiere Existenz ist ein Grund zum Jubeln.« THE TIMES

Warum reisen wir? Woher der feste Glaube, dass es uns an einem anderen Ort besser ginge? Der Himmel blauer wäre, das Lebensgefühl »echter«, das Essen besser. Warum schreiben wir manchen Orten eine geradezu paradiesische Aura zu, nur um im nächsten Moment festzustellen, dass das Paradies definitiv woanders sein muss? Geoff Dyer geht diesen Fragen in seinem neuen Buch auf den Grund. Mit einzigartiger Beobachtungsgabe und sprühendem Witz nimmt er uns mit auf seine Reisen durch die Welt. Er berichtet von dem Versuch, in Französisch-Polynesien Gauguins Traumland zu finden, von seinem Trip in die Verbotene Stadt in Peking, auf dem er sich in seine Führerin verguckt, von seiner Reise ins eisige Norwegen, zu den Nordlichtern, die aber nicht den Anstand besitzen, rechtzeitig aufzutauchen. In einer furiosen Mischung aus Reisebericht, Essay, Kulturkritik und Fiktion erzählt er von erhebenden Momenten genauso wie von Situationen grandiosen Scheiterns. Kaum ein Autor vermag so anspruchsvoll, klug, elegant und lustig über die grundlegenden Fragen des Menschseins zu schreiben.

Stimmen zum Buch

»Geoff Dyer gehört fraglos zu den besten zeitgenössischen Schriftstellern.«
Jan Wiele, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Er ist ein stets überraschender Reisegefährte, gescheit, belesen, offen, witzig, aber nie ein oberflächlicher Causeur. Im Gegenteil: Er hat die Gabe, kleine Wahrnehmungen mit Bedeutung aufzuladen. Darin erinnert er bisweilen an Walter Benjamin.«
Manfred Papst, NZZ am Sonntag

»Alle Welt sollte Geoff Dyer lesen.«
Werner Krause, KLEINE ZEITUNG

»Ein Nationalheiligtum«
Zadie Smith