Die Tür im Schott – DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek

John Dickson Carr

Die Tür im Schott – DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek

Dr.Gideon-Fell-Serie

240 Seiten, einfarbige Vignetten, Originaltitel: The Crooked Hinge

Erscheinungstag: 31.10.2012
ISBN 978-3-8321-8674-6

Übersetzung: Manfred Allié i

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DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek: Die Tür im Schott

Zwei Männer geben sich als Sir John Farnleigh aus, auf den ein reiches Baronen-Erbe wartet. Sie beschuldigen sich gegenseitig der Hochstaplerei. Nur einer kann den echten Sir John identifizieren: Kennet Murray, sein ehemaliger Hauslehrer. Murray ist in Gefahr, doch als im Farnleigh-Garten ein Mord geschieht, ist nicht Murray das Opfer.


»Mord als schöne Kunst betrachtet« – unter diesem Motto präsentiert DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-Age-Klassikern bis zur »Grande Dame« der Kriminalliteratur Charlotte MacLeod: DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres – mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern.

»Knarrende Geheimtüren, verwirrende Mordserien, schaurige Familienlegenden und, nicht zu vergessen, beherzte Helden (und bemerkenswert viele Heldinnen) sind die Zutaten, die die Lektüre zu einem Lese- und Schmökervergnügen machen.« Neue Presse/Hannover

Volker Neuhaus

Volker Neuhaus, geboren 1943, studierte Germanistik, Evangelische Theologie und Vergleichende Literaturwissenschaft in Zürich und Bonn. Er war bis 2008 Professor für Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität zu Köln. Volker Neuhaus war u.a. von 1986 bis 2004 Herausgeber der von ihm konzipierten ›DuMonts Kriminal-Bibliothek‹ und von 1987 bis 2007 Herausgeber aller Grass-Werkausgaben.

John Dickson Carr

John Dickson Carr (1906–1977) wurde als Sohn schottischer Eltern in Uniontown, Pennsylvania, geboren. In seinen über 90 Romanen nimmt Carr die Tradition seiner Vorbilder Arthur Conan Doyle und G. K. Chesterton anspielungsreich auf. Der beleibte und biertrinkende Privatgelehrte Dr. Gideon Fell muss einen Vergleich mit den großen Detektiven dieser Autoren nicht scheuen.

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