Fuckin Sushi

Marc Degens

Fuckin Sushi

Roman

320 Seiten Erscheinungstag: 18.02.2015
ISBN 978-3-8321-8851-1

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»Ich hätte gern in dieser Band gespielt« DAVID WAGNER

»Ich hätte gern in dieser Band gespielt« DAVID WAGNER

Eine Schülerband aus Bonn: Fuckin Sushi. Sie singen deutsch und rocken, laut und lang. In der Fußgängerzone von Bad Münstereifel, auf einem Sommerfest von Bundeswehrangehörigen oder im »Bla«. Durch ein You-Tube-Video werden die vier berühmt. Nach einer Tournee werden jedoch die Spannungen in der Band immer größer, die Oma des Erzählers stirbt, Bob Dylan kommt nach Bonn und das Ende der Schulzeit rückt näher und näher ...
›Fuckin Sushi‹ ist ein wildes, anrührendes Buch über die Geborgenheit, die man nur als junger Mensch unter Freunden erfahren kann, und über eine Zeit im Leben, in der fast alles möglich scheint.

INKLUSIVE BONUSTEIL: mit Playlist und exklusivem Interview

Stimmen zum Buch

„Den ganzen Tag mit Fuckin Sushi von Marc Degens verbummelt. Beste Entscheidung!“
Ada Blitzkrieg auf Instagram

„Ein Roman, mehr noch ein Soundtrack, so warm wie die allerletzten Sommerferien und so aufgeregt wie eine Hand in der Bikinizone.“
Jonas Leppin, KULTURSPIEGEL

„Degens gelingt es, das Gefühl zu beschwören, dass alles im Leben möglich ist.“
Kendra Stenzel, KSTA

„Diesen Roman zu lesen macht ungemein Spaß.“
Berhard Hartmann, GENERALANZEIGER BONN

„Bei 03:06 endet dieser Roman, wie eine gute, flotte Punkrocknummer (…) Den Sound trifft der Autor hervorragend; es ist, als hänge man mit der Clique ab. (…) Über weite Strecken ist Fuckin Sushi eine spannend geschriebene Hommage an das Unreglementierte, das Unreflektierte, das Jungfräuliche. (…) Die Story bleibt bis zum Ende packend wie ein Dreiminüter.“
Jens Uthoff, taz

„Es ist schön und mitunter lustig zu lesen, wie sich aus Ahnungslosigkeit, Improvisationstalent, Schicksalsergebenheit und Gestaltungswille so etwas wie die Attitüde einer Band mit einer Vorliebe für lange Stücke ergibt, deren Musik der Autor so zu beschrieben weiß, dass beim Lesen tatsächlich ein kurioses Klangbild entsteht.“
Fridtjof Küchemann, F.A.Z.

"Eine klassische Coming-Of-Age-Geschichte mit viel Musik und Schwermut eines Heranwachsenden."
OX

„Degens Sprache ist überraschend, oft witzig, jung, ohne sich anzubiedern. Und der Plot realistisch: Nach einem kurzen Höhenflug gibt’s Intrigen und Streitereien – das Ende!“
Christof Ernst, SONNTAG-EXPRESS

"Immer wieder gelingt es Degens, den richtigen Ton zu treffen."
Moritz Müller-Schwefe, FIXPOETRY

"›Fuckin Sushi‹ ist ein wildes, anrührendes Buch über die Geborgenheit, die man nur als junger Mensch unter Freunden erfahren kann, und über eine Zeit im Leben, in der fast alles möglich scheint. […] Ein schön-schmerzlicher Roman für Junge und Junggebliebene." Pierre Karanatsios, COM-ON-ONLINE

"Das Buch hat die perfekte Radiolänge, ist unterhaltsam und glatt, geht runter wie Butter und ist ein richtig guter Song, mit allem, was dazugehört."
Friedensreich Rocket-Science, TAUSENDMRD

"In nur zwei Tagen hatte ich die insgesamt 320 Seiten regelrecht inhaliert. Das ist bei dem locker-fluffigen Schreibstil des Autors und der fantastischen Story allerdings auch nicht verwunderlich."
BUCHSTABENFÄNGERIN

"Marc Degens gelingt es, die besondere (…) Phase voller Gegensätze zwischen Kind und Erwachsenem, zwischen Erdbeereis und Bier (…) einzufangen und bringt dieses Wechselbad großartig auf den Punkt."
Tina Rausch, ESELSOHR

"Ein tolles Buch über das Erwachsenwerden und gute Musik, Freundschaft und das Abrentnern."
Tilmann Winterling, 54BOOKS

"Der salopp jugendliche Tonfall dieses charmanten Coming-of-Age-Romans des "F.A.Z."-Kolumnisten Marc Degens lässt an Wolfgang Herrendorfs "Tschick" denken." Maik Brüggemeyer, ROLLING STONE

"Marc Degens' 'Fuckin Sushi' ist eine Hommage an die Jugend."
AACHENER NACHRICHTEN

"Einfühlsamer Roman."
IN

"Extrem spannend - weil der Leser ganz nah an der Band und ihrer intensiven Geschichte ist."
Lukas Weinberger, AACHENER ZEITUNG

"Der Hugo-Ball-Förderpreisträger, Kolumnist der FAZ und Herausgeber der Heftreihe "Schöner Lesen" wird seinem Ruf als authentischer Dokumentarist des Popzeitalters wieder einmal gerecht."
Walter Gödden, WESTFALENSPIEGEL

Marc Degens

Marc Degens, geboren 1971 in Essen, lebt in Toronto. Seine Bands hießen Doda, Stendal Blast, Die blutjungen Dilettanten und Superschiff. 2014 wurde er mit dem Hugo-Ball-Literaturförderpreis ausgezeichnet. Er veröffentlichte bislang die Romane ›Hier keine Kunst‹ und ›Das kaputte Knie Gottes‹. Seine Romankolumne ›Unsere Popmoderne‹ erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in Volltext. ›Fuckin Sushi‹ ist sein erster Roman im Dumont Buchverlag.