Ein paar Tage Licht

Oliver Bottini

Ein paar Tage Licht

Kriminalroman

512 Seiten Erscheinungstag: 13.02.2014
ISBN 978-3-8321-9660-8

Leseprobe Öffnen
19,99*
In den Warenkorb

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

7,99*
In den Warenkorb

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

9,99*
In den Warenkorb

* Preis inkl. MwSt. in Deutschland

Selten gelingt es so exzellent, politische Geschichte in einem spannenden Plot zu vergegenwärtigen.« TOBIAS GOHLIS, DIE ZEIT

Algerien: Afrikas größtes Land, mit Reichtum gesegnet, im Innersten zerrissen. Hier wird ein deutscher Rüstungsmanager entführt, angeblich von islamistischen Terroristen, so der algerische Geheimdienst.
Doch für BKA-Mann Ralf Eley, an der deutschen Botschaft in Algier stationiert, passen zu viele Puzzlestücke nicht zusammen. Allerdings kann er nicht ermitteln, ohne die Ausweisung zu riskieren. Also tut er es diskret, mithilfe der algerischen Untersuchungsrichterin Amel, seiner heimlichen Geliebten.
Bald wird klar, dass es um viel mehr geht als um das Leben eines Entführten. Denn zahlreiche Spuren führen nach Deutschland, zu einem schwäbischen Waffenhersteller. Und Eley begreift: Wenn er die Wahrheit ans Licht bringen will, muss er alles aufs Spiel setzen.
Auf virtuose Weise verwebt Oliver Bottini das Thema (deutsche) Rüstungsexporte in einem mitreißenden Kriminalroman. Präzise lotet er die Untiefen von Macht und Unterdrückung aus und führt mit eindrucksvoller Intensität vor Augen, woran das System immer kranken wird – am Mangel an Menschlichkeit.

Stimmen zum Buch

"Trotz der Komplexität und Brisanz seines Themas und seines hohen Erzähltempos, bewahrt sich Bottini seine stilistische Leichtigkeit. (…) Reißt mit und rüttelt auf."
Günter Keil, DIE RHEINPFALZ

""Ein paar Tage Licht" zeigt einmal mehr, was Oliver Bottini kann, und was er kann, das ist Premium-Kriminalliteratur auf der Höhe der Zeit."
Ulrich Noller, WDR, FUNKHAUS EUROPA

"Ein erhellendes Buch."
Knut Cordsen, DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

"Vielschichtige Figuren, eine komplexe Geschichte und ein souveräner Erzähler. Ein großartiger Kriminalroman."
BÜCHER MAGAZIN

„Einer unserer besten Krimischriftsteller […] Man geht ganz erleuchtet aus dem Roman heraus. Davon, dass es Genreliteratur geben kann, die mit komplexen Figuren und Strukturen operiert.“
Elmar Krekeler, DIE LITERARISCHE WELT

"Ausgefuchster Politthriller, erhellend durch Möglichkeitssinn."
DIE ZEIT

"Bottini wirft elegante, knappe Sätze mit feiner Ironie aufs Papier. Und doch schwingt stets Tiefe und Ernsthaftigkeit mit […] reißt mit und rüttelt auf."
Günter Keil, LANDSHUTER ZEITUNG

"Ganz einfach brillant."
Ingeborg Sperl, DER STANDARD

"Bottini [...] erzählt schwungvoll [und das] macht aus seinem Roman große Literatur."
BERLINER ZEITUNG

"Und natürlich gibt es ein überraschendes Ende. Wie es sich gehört für einen guten Krimi, den Bottini auch diesmal wieder geliefert hat."
Raimund Kirch, NÜRNBERGER ZEITUNG

"Ein großer Krimi. Irritierend aktuell."
Udo Feist, WDR2

"Ein vielschichtiger und hochaktueller Krimi, spannungsgeladen und lehrreich."
Petra Pluwatsch, KSTA

"Bestens recherchiert, spannend konstruiert - und stilsicher geschrieben: Oliver Bottinis Krimis sind Perlen auf dem unübersichtlichen Markt der Spannungsliteratur."
SONNTAG

"Oliver Bottini ist nicht nur ein gewiefter Krimischreiber, er ist vor allem auch ein hochpolitischer Autor."
Sylvia Staude, FRANKFURTER RUNDSCHAU

"Dies ist ein genau recherchierter, atmosphärisch dichter, ein lehrreicher, spannender und anrührender politischer Roman aus der Feder (...) eines deutschen Autors, also eine Rarität."
Jochen Vogt, WAZ

"Eine fesselnde Handlung, die moralische Fragen aufwirft, ohne missionarisch zu wirken. […] Bottini zählt zu den erfolgreichsten Krimi-Autoren in Deutschland."

Birgit Ruf, NÜRNBERGER NACHRICHTEN"

"Bottinis Krimi kann es zweifellos mit den besseren Romanen von Don Winslow aufnehmen: Spannend, gut geschrieben und wie die seines US-Kollegen verdammt realistisch."
Wolf-Dieter Vogel, taz

"Komplex, rasant, kritisch und toll erzählt."
Martin Wiggeshoff, BUCHMARKT

"Auf virtuose Weise verwebt Oliver Bottini das Thema (deutsche) Rüstungsexporte in einem mitreißenden Kriminalroman."
BUCH-MAGAZIN

"Bestes Thriller-Handwerk."
NEWS

"Spannend, überraschend, zupackend und poetisch, einfach traumhaft geschrieben und erzählerisch exzellent."
Alf Mayer, STRANDGUT

"Komplex, penibel recherchiert, raffiniert und hochspannend […] Bottini ist ein aufklärerischer Erzähler von Format."
BUCHKULTUR

"Ein paar Tage Licht ist ein Polit-Thriller von internationalem Format. Spennend zu lesen, informativ, überzeugend. Mehr davon!"
Jürgen Priester, KRIMI-COUCH

"Höchst authentisch. Brilliante Krimikunst."
Werner Krause, KLEINE ZEITUNG

"Kompaktes Wissen über Rüstungsexporte, Militärregime und die Zustände und die Geschichte von Algerien. Sehr realitätsnah."
Hans Scherhaufer, RADIO FM4

"Mit seinem so spannenden wie informativen Politthriller wirft Oliver Bottini mehr als nur einen Blick hinter die Fassaden eines Geschäftszweiges, der sich gewöhnlich intensiver Beobachtungen zu entziehen weiß: Waffenhandel."
Roland Heinrich, LAUTERBACHER ANZEIGER

"Das mit der Entführung eines deutschen Rüstungsmanagers beginnende Buch ist so spannend wie realistisch zugleich."
Dietmar Jacobsen, THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG

"Äußerst spannend geschrieben und voller überraschender Wendungen."
Martin Zimmermann, DIE NECKARQUELLE

"Auf virtuose Weise verwebt Oliver Bottini das Thema Rüstungsexporte in einen fesselnden Krimi."
BUCH AKTUELL

"Bottini scheut sich nicht, die Komplexität der Geschichte voll auszureizen: Auf zwei Kontinenten, mit Algeriens Geschichte im Waffelhandel, Terrorismus und Korruption verbindet er die vielschichtige Handlung und deren Figuren souverän."
Büchermagazin

"Mit seinen hintergründigen politischen Kriminalromanen gehört er wie Wolfgang Schorlau zu den Könnern des Genres."
Karin Trappe, hr info

Oliver Bottini

Oliver Bottini wurde 1965 geboren. Für seine Kriminalromane erhielt er zahlreiche Preise, unter anderem viermal den Deutschen Krimi Preis, den Krimipreis von Radio Bremen, den Berliner ›Krimifuchs‹ sowie zuletzt den Stuttgarter Krimipreis für ›Ein paar Tage Licht‹ (DuMont 2014). Oliver Bottini lebt in Berlin. Der erste und der vierte Band der Louise-Bonì-Reihe, ›Mord im Zeichen des Zen‹ und ›Jäger in der Nacht‹, wurden 2014 und 2015 mit Melika Foroutan in der Hauptrolle für die ARD verfilmt. Der vorliegende Band ist der dritte Fall für die Kommissarin Louise Bonì.