Dumont Buchverlag


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Lillian Crott Berthung, Randi Crott

Erzähl es niemandem!

Die Liebesgeschichte meiner Eltern

280 Seiten, Hardcover, EUR 19,99

Inhalt

Dramatisch, politisch, anrührend

Dass sie jüdische Wurzeln hat, erfährt Randi Crott erst, als sie erwachsen ist. Und genau wie ihre Mutter 1942 soll auch sie jetzt – über zwei Jahrzehnte nach dem Krieg – mit niemandem darüber sprechen. Bis zum Tode des Vaters bleibt seine Geschichte verborgen. Weggepackt in alten Briefen und Dokumenten.
Mit großer Leidenschaft rekonstruiert die Autorin den Lebensweg ihrer Eltern. Er reicht von der Verfolgung der Juden in Deutschland über die deutsche Besatzung in Norwegen bis hin zu den Problemen der Vergangenheitsbewältigung nach dem Krieg. Randi Crott hat sich in einem bewegenden Buch auf die Suche nach der Geschichte ihrer Familie gemacht.

„Ohne Hitler hätte es mich nicht gegeben. Welches Gefühl ist für so einen Fall reserviert?
Ich bin auf der Welt, weil meine norwegische Mutter sich in einen deutschen Besatzungssoldaten verliebt hat. Aber es gibt noch eine andere Wahrheit, die mir lange genug verschwiegen wurde.“ RANDI CROTT

Über die Autorin

Bild von Crott Berthung, Lillian

Lillian Crott Berthung, geboren 1922 im nordnorwegischen Harstad. Seit 1947 lebt sie in Deutschland, wo sie auch als Übersetzerin und Dolmetscherin gearbeitet hat. 1989 veröffentlichte sie den Gedichtband ›Det var en gang et lite sted‹. Für die Tageszeitung Harstad Tidende schreibt sie Erzählungen.

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Über die Autorin

Bild von Crott, Randi

Randi Crott, geboren 1951 in Wuppertal, ist Journalistin und arbeitet für Radio und Fernsehen. Neben der Moderation von WDR-Sendungen wie Mittagsmagazin, Montalk, Funkhausgespräche, West.art-Talk, West.art Literatur im Römer, Aktuelle Stunde, ARD-Radionacht der Hörbücher und 3 nach 9 ist sie Autorin...

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Pressestimmen

„Es war an der Zeit. Nun kann sich jeder Zeit für die ganze Geschichte nehmen. Es lohnt sich.“
GENERAL-ANZEIGER

„Eindringlich, ohne je ins Sentimentale abzugleiten.“
BERLINER, FR, KSTA und KÖLNISCHE RUNDSCHAU-Beilage

„Ein mitreißender, ebenso warmherzig-liebevoller wie sachkundig-erhellender Bericht über eine unwahrscheinliche lebenslange Liebe gegen alle erdenklichen privaten und politischen Wiederstände.“
JÜDISCHE ZEITUNG

„Bewundernswert lakonisch. Die Tatsachen sind aufregend genug. (…) So wird aus einem längst vergessenen Kapitel der Geschichte eine höchst anschauliche Vergegenwärtigung (…) So spannend wie ein Krimi. Ihre Liebe bildet den absoluten Gegensatz zum totalen Krieg.“
BUCHMARKT

„Ein tief berührendes Buch, das man bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen mag.“
WAZ

„Liebe ist nicht nur ein Wort. Das begreift man, wenn man das Buch (…) liest.“
DIE TAGESPOST

„Journalistin Randi Crott hat in ‚Erzähl es niemandem!‘ nicht nur das Schicksal ihrer Eltern, sondern auch norwegisch-deutsche Geschichte dokumentiert. Widersprüchliche Gefühle und Ängste.“
AACHENER ZEITUNG

„Der Roman schafft es, eine geschichtlich nur allzu relevante Zeit, die ab und an droht in Vergessenheit zu geraten, wieder anschaulich zu vergegenwärtigen. Und das alles, ohne dabei sentimental zu wirken, die Fakten sprechen schließlich für sich.“
MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

"Eindrucksvoll schildert die Journalistin Randi Crott die verschlungenen Lebenswege ihrer Eltern und schafft damit ein beeindruckendes Zeitzeugnis, das seinesgleichen sucht."
DELMENHORSTER KREISBLATT

"Ein Kapitel deutscher Geschichte, das hierzulande kaum präsent ist […]. Lesenswert."
Barbara Homolka, TAUBER-ZEITUNG DIE WOCHE/KOMPAKT

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Erzähl es niemandem! Erzähl es niemandem!


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