»Eine Liebesgeschichte, wie sie schöner nicht sein könnte.« Spiegel
Mathea Martinsen lebt am Stadtrand von Oslo und hat gerade ihren geliebten Mann verloren. Für wen soll die alte Dame nach dem Tod des schrulligen Statistikers jetzt ihre Ohrenwärmer stricken? Mit wem kann sie fortan über das Dasein philosophieren? Schon die Anläufe, wieder Kontakt zu anderen Menschen zu finden, gestalten sich schwieriger als gedacht. Matheas Versuche, ins Leben zurückzufinden, amüsieren und rühren zu Tränen.
»Ich wünschte, ich könnte den kleinen Rest vom Leben aufsparen, bis ich weiß, was ich damit anfangen soll.«
Kjersti Annesdatter Skomsvold wurde 1979 in Oslo geboren, wo sie bis heute lebt. ›Je schneller ich gehe, desto kleiner werde ich‹ ist ihr erster Roman, der mit dem Tarjei-Vesaas-Debütpreis ausgezeichnet und für den norwegischen Buchhändlerpreis nominiert wurde.
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