Dumont Buchverlag


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Die andere Seite des Mondes. Künstlerinnen der Avantgarde

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen,, Susanne Meyer-Büser (Hg.)
Die andere Seite des Mondes. Künstlerinnen der Avantgarde

288 Seiten, Hardcover, EUR 39,95

Die Künstlerinnen der 1920er und 1930er Jahre


Inhalt

›Die andere Seite des Mondes‹ erzählt von acht Künstlerinnen, die die ästhetischen Neuerungen im Europa der 1920er und 1930er Jahre maßgeblich mitprägten. Das zeigt sich in vielen Medien und Richtungen: Malerei, Fotografie, Collage, Film, Skulptur, vom Dadaismus über den Konstruktivismus bis hin zum Surrealismus. Durch ihr hohes künstlerisches Niveau, ihre zielstrebige Kontaktsuche und unbedingtes Engagement vernetzten sie sich stets im Zentrum der Avantgarde. Einige der Künstlerinnen waren eng befreundet, andere kannten sich durch ihre Werke. Die faszinierenden, zumeist noch unbekannten Wege und weiten Netzwerke dieser Frauen zeichnet das Buch nach.
In enger Verbindung von Leben und Werk macht dieser Katalog die vielschichtigen Korrespondenzen und Verwandtschaften in den Werken der Malerinnen, Collagistinnen, Designerinnen, Fotografinnen, Filmemacherinnen und Bildhauerinnen sichtbar. Damit wird aber auch ein ganz neues Licht auf die künstlerische Entwicklung dieser Jahre geworfen.

Künstlerinnen: Claude Cahun (1894–1954); Sonia Delaunay (1885–1979); Germaine Dulac (1882–1942); Florence Henri (1893–1982); Hannah Höch (1889–1978); Katarzyna Kobro (1898–1951); Dora Maar (1907–1997); Sophie Taeuber-Arp (1889–1943)

• Aus dem Schatten geholt: Die Künstlerinnen der Avantgarde
• Frauennetzwerk

Ausstellung
: Die andere Seite des Mondes, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K20 Grabbeplatz, Düsseldorf, 22. Oktober 2011bis 15. Januar 2012 (anschließend Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, Dänemark, 10. Februar bis 28. Mai 2012)

Über den Herausgeber

Bild von Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen,

Biographische Informationen zu diesem Autor folgen in Kürze.

Über die Herausgeberin

Bild von Meyer-Büser, Susanne

Susanne Meyer-Büser, geboren 1963. Nach ihrer Promotion 1993 über die Bildnismalerei der zwan­ziger Jahre war sie u.a. Kuratorin am Sprengel Museum Hannover, am Museum für Neue Kunst | ZKM Karlsruhe und im kunstraum muenchen. 1997 bis 2006 Lehr­aufträge an der Universität Hildesheim, Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe, und an der Akademie der Bildenden Künste München. Seit 2006 Kuratorin für Malerei und Skulptur am Sprengel Museum Hannover.

Pressestimmen

„Ein wunderschöner Band – nachgespürt, abgebildet und essayistisch begleitet werden die Verbindungen, Freundschaften, offenen und unterirdischen Resonanzen von acht Frauen, die zwischen den Weltkriegen im Zentrum der europäischen Kunstbewegungen standen.“
DIE ZEIT

„Die Lektüre des prächtig ausgestatteten Ausstellungskataloges sei heftig empfohlen.“
CULTURMAG

„Künstlerinnen lassen eine Epoche leuchten.“
NRZ AM SONNTAG



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