Dumont Buchverlag


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Carsten Stroud

Niceville

Roman

512 Seiten, Hardcover, EUR 19,99

Inhalt

Kaltblütig, atemlos, genial

»›Niceville‹ und ›Die Rückkehr‹ von Carsten Stroud: irrsinnig gutes Mystery/Crime/Horror-Epos. Hat mich umgehauen. Sowas haben Sie noch nie gelesen. Falkner gekreuzt mit Steve King.«
Stephen King

Niceville. Eine Kleinstadt im Süden der USA, idyllisch, altmodisch und noch immer fest in den Händen der Gründerfamilien. Hier lässt es sich leben. Aber irgendetwas läuft schief in Niceville. An einem Sommertag verschwindet der kleine Rainey Teague. Zehn Tage später wird er gefunden – in einer alten Gruft. Er liegt im Koma. Nick Kavanaugh, der Ermittler, steht vor einem Rätsel. Niceville findet keine Ruhe mehr. Merle Zane und Charlie Danziger überfallen eine Bank und machen sich mit zweieinhalb Millionen Dollar aus dem Staub. Nach einer Meinungsverschiedenheit knallen sie sich gegenseitig ab. Beide überleben schwer verletzt. Niceville wird zu einem Ort ohne Gnade. Während eines infernalischen Wochenendes überschlagen sich die Ereignisse. Liegt ein Fluch über Niceville? Geht er aus von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch auf dem Felsen über der Stadt? Man sagt, etwas lebt darin. Doch was?
›Niceville‹ liest sich wie die perfekte Vorlage für eine neue Kultserie: schweißtreibend wie ein Roman von Stephen King oder Lee Child, meisterlich wie einer von Cormac McCarthy, mysteriös wie ›Twin Peaks‹ und ›Lost‹, abgefahren wie ein Film von den Coen-Brüdern und abgebrüht wie einer von Quentin Tarantino.

Über den Autor

Bild von Stroud, Carsten

Carsten Stroud war Bootsbauer an der Baja California und Berufstaucher in der US Army. Er hielt sich in geheimer Mission in den gefährlichsten Gegenden der Dritten Welt auf. Er ist Journalist und preisgekrönter Sachbuchautor, seine Romane sind Bestseller in den USA. Carsten Stroud hat drei...

mehr über den Autor

Über den Übersetzer

Bild von Gunsteren, Dirk van

Dirk van Gunsteren studierte Amerikanistik und ist seit 1984 Übersetzer und freiberuflicher Redakteur. Er übersetzte u. a. Bücher von V.S. Naipaul, John Irving, Philip Roth und Edward St Aubyn. Er wurde mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Preis ausgezeichnet.

Pressestimmen

„Souverän geschnittener, gelungener Mix aus Crime, Horror und Mystery."
Platz 3 KrimiZEIT Bestenliste

„“Niceville“, das ist über Hundert Seiten hinweg nahezu perfekt inszenierte Effekte- und Affekte-Literatur, die fliegende Wechsel der Lesarten erfordert, ein beständiges Changieren zwischen Realismus, Kriminalroman und Phantastik. Das ist ausgesprochen spannend, und wer beim Lesen partout nicht auf tieferen Gehalt verzichten will, kann hier per Selbstversuch studieren, wie Genreliteratur funktioniert.“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Einer der ungewöhnlichsten Hybridromane der vergangenen Jahre. „Niceville“ ist hardboiled thriller, Geistergeschichte und Südstaatenschwelgerei, eine Verbeugung vor Ambrose Bierce und William Faulkner ebenso wie vor Stephen King und Dashiell Hammett.“
SPIEGEL ONLINE

"Niceville - So komplex angelegt wie eine gute TV-Serie. Stroud macht (in "Die Rückkehr") in hoher Schnittfrequenz weiter" TAGESSPIEGEL

„Ein Gangsterhorrorkonzentrat. Perfekt gemacht!“
DAS MAGAZIN

„Kultverdächtig.“
ELLE

„Carsten Stroud ist einer der unablässigen Verschwörungswitterer unter den Krimiautoren. Einer, der stets die Vermutung nährt, dass finstere Mächte am Werke sind, dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit ihr Gift verbreiten, alte Rechnungen, die noch nicht beglichen sind und als Rachedurst über Generationen weiter gegeben wurden. Dabei verwischt er die Grenzen des üblichen Krimiromans zum Nachbarfach Fantasy.“
NDR.DE

„“Niceville“ erzählt eben mit robuster realistischer Geste eine völlig irre(ale) Geschichte, geht mit den heiligen semantischen Kühen ziemlich spöttisch um, und ist am Ende da, wo das Kino mit Filmen wie „Inception“ oder „Sherlock Holmes“ schon längst ist – that’s Entertainment.“
CULTURMAG

„Die Geschichte ist mysteriös, gruselig, sehr brutal und ungemein spannend. […] Vor Niceville müsste man eigentlich warnen: Bitte nicht nachts lesen! Und freut sich zugleich auf die beiden Folgebände.“
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

„Mit „Niceville“ – Auftakt einer monumentalen Südstaaten-Trilogie – wandelt der kanadische Thriller-Spezialist Carsten Stroud auf den Spuren von Stephen King und schafft eine Mischung aus actiongeladenem Krimi und subtilem Horrorroman, die Fans beider Genres begeister.“
SONNTAGSZEITUNG

„Carsten Stroud versammelt sehr geschickt zuerst das hartgesottene Personal eines Polizeit-Thrillers, um dann die Falltüren der Unterwelt zu öffnen. [...] Auch von den beiden Fortsetzungen lässt man sich demnächst gerne den Nachtschlaf rauben.“
KÖLNISCHE RUNDSCHAU

„Eine rabenschwarze, extrem zynische Story, schauderhaft gut.“
KLEINE ZEITUNG

„Ein Roman wie eine schräge Geisterbahnfahrt, voll Grusel und Gags.“
NEUE WESTFÄLISCHE

„Kopfkino im besten Sinne, wie ein Episodenfilm von Robert Altmann.“
RHEINISCHE POST

„Herrlich abgründiger Horrorschocker.“
ANNABELLE

„Mischt wild Horror- und Detektivroman, ist drastisch und sarkastisch, ein Feuerwerk der Rätsel, als habe David Lynch einen besonders boshaften Tag erwischt.“
STERN

„In Niceville mixt Carsten Stroud sämtliche Zutaten für einen Kultroman. (…) – Pause machen ist unmöglich.“
ECHO

"Staubtockene, virtuose Sprache.(…) Weit mehr als nur ein Krimi, besser als jeder Tarantino-Film."
KLEINE ZEITUNG

„Hart, härter, Niceville“
OBERHESSISCHE PRESSE

„Perfekt gemacht!“
DAS MAGAZIN

„Hier entsteht Großes“
DIWAN, BAYERN 2

"Ein Mystery-Krimi mit Hang zum Horror."
HERFORDER KREISBLATT

„Niceville, das ist Crime, Mysterie und Horror – fein abgemixt und knallhart erzählt. Da freut man sich auf die Fortsetzung.“
NORDDEUTSCHES HANDWERK

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